Pressemeldungen

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Symphoniker in Amsterdams Concertgebouw
Standing Ovations für Symphoniker in Amsterdam
Bereits zum zweiten Mal reisten die Symphoniker nach Amsterdam und feierten gestern ihre Wiedereinladung im voll besetzten Concertgebouw mit Standing Ovations. Dirigent Constantin Trinks : „Im legendären Concertgebouw zu spielen, ist eine besondere Ehre. Und dann auch noch mit dem Uraufführungsorchester der ‚Rheinischen’: ein perfekter Abend“. Auch Intendant Michael Becker freute sich über den gelungenen Abend: „Auch wenn wir in Oper und Konzert intensiv eingebunden sind, gehören Konzertreisen zu den wichtigsten Mitteln der Profilbildung. Da ist ein Abend in solche einem Weltklasse‐Saal natürlich eine besondere Freude.“ Auf dem Programm standen neben Schumanns „Rheinischer“ Beethovens Ouvertüre „Leonore“ und Griegs Klavierkonzert.
Am Pult der Düsseldorfer Symphoniker stand Constantin Trinks, der die Düsseldorfer Symphoniker und den Musikverein zu Düsseldorf bereits im April mit Bruckners Messe f‐Moll in der Tonhalle dirigierte. Gefeierter Solist des Abends war der holländische Nachwuchspianist Arthur Jussen, der im Alter von 16 Jahren mit dem Royal Concertgebouw Orchestra debütierte und mit seinen 18 Jahren bereits als eine der größten holländischen Nachwuchspianisten gilt.
Unmittelbar nach der Rückkehr der Symphoniker beginnen die Konzertproben für die Saisoneröffnung der Tonhalle am 05., 07. und 08. September mit der Geigerin Midori und dem französischen Dirigenten Alexandre Bloch. Neben der Ouvertüre zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ stehen Alban Bergs Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ und „Ein Heldenleben“ von Richard Strauß auf dem Programm.
Programm Concertgebouw Amsterdam
Ludwig van Beethoven
Ouvertüre Nr. 3 « Leonore » , op. 72b
Edvard Grieg
Konzert für Klavier und Orchester in a, op. 16
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3 „Rheinische”, op. 97
Donnerstag, 28. August 2014, 20.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker
Constantin Trinks Dirigent
Arthur Jussen Klavier
Programm Saisoneröffnung Tonhalle
Richard Wagner
Ouvertüre zu "Die Meistersinger von Nürnberg"
Alban Berg
Konzert für Violine und Orchester "Dem Andenken eines Engels"
Richard Strauss
Ein Heldenleben, Tondichtung für Orchester op. 40
Freitag, 05. September 2014, 20.00 Uhr
Sonntag, 07. September 2014, 11.00 Uhr
Montag, 08. September 2014, 20.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker
Midori Violine
Alexandre Bloch Dirigent
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Siasonbeginn
Pressemeldungen 2014/2015

Saisoneröffnung der Tonhalle: September 2014 im Überblick

Saisoneröffnung: Ein Wochenende mit Midori

„Midori ist eine Vollblutkünstlerin, die weiß, was sie will“ schrieb die New York Times über eine der bedeutendsten Geigerinnen unserer Zeit. Die ungewöhnliche Geigerin und studierte Psychologin eröffnet als Solistin des ersten Sternzeichens am 5., 7. und 8. September und mit einem Soloabend am 6. September (im Robert-Schumann-Saal) die Saison 2014/15 der Tonhalle. Im Anhang finden Sie das Programm und Bildmaterial zur Künstlerin.

Neu: Die Familienwochen in der Tonhalle

Ab September weitet die Tonhalle ihr Kinderprogramm erneut aus. Drei Mal im Jahr öffnen sich die Türen der Tonhalle dann exklusiv für kleine Zuschauer und ihre Familien. „Vom Wünschen“, „Vom Zaubern“ und „Vom Träumen“ sind die Mottos, unter denen Kinder von 0 bis 10 Jahren für jeweils eine Woche auf ihre Kosten kommen – wer es möchte, sogar zeitgleich: Während große Kindergartenkinder in der Rotunde bei „Plutino“ zu den Rhythmen des Tea Time Ensembles tanzen, können jüngere Geschwister auf musikalische Fantasiereise in der Reihe „Sterntaler“ geben.
Raumstation RSS mit Evelyn Glennie

Die weltbekannte Percussionistin Evelyn Glennie ist ein Phänomen, ihre musikalische Bandbreite kennt sprichwörtlich keine Grenzen und reicht von brasilianischer Samba bis zu indonesischen Gamelan-Ensembles. Zum Jubiläumsjahr der Symphoniker tritt sie am 18. September mit Mitgliedern des Orchesters und einer Weltreise von Grieg bis Athanasis im Robert-Schumann-Saal auf. Karten kosten 18 bis 27 Euro, Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Sternzeichen: Sir Neville Marriner dirigiert Strauss und Haydn
Nach seinem umjubelten Debüt mit den Düsseldorfer Symphonikern im vergangenen Jahr kehrt der Dirigent Sir Neville Marriner auch in der kommenden Saison wieder in die Tonhalle zurück. Vom 26. bis 29. September dirigiert er die Symphoniker und den Städtischen Musikverein mit der Paukenmesse von Joseph Haydn und den Metamorphosen von Richard Strauss. Karten kosten 15 bis 38 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Das detaillierte Programm und Bildmaterial finden Sie im Anhang, bei Fragen können Sie mich gerne jederzeit erreichen.

Mit herzlichen Grüßen aus der Tonhalle
Julia Kirn


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Julia Kirn
Pressesprecherin
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Jahrespressekonferenz 2014 am 13.5.2014
Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf

Die Tonhalle und die Düsseldorfer Symphoniker in der Saison 2014/15


Die Düsseldorfer Symphoniker (Sternzeichen und Festwoche)
Auch die zweite Hälfte des Jahres 2014 steht ganz im Zeichen des 150-jährigen Jubiläums der Düsseldorfer Symphoniker. Höhepunkt der zweiten Hälfte des Jubiläumsjahres ist die Festwoche, die sich um das erste öffentliche Konzert der Symphoniker am 27. Oktober 1864 rankt. Nach dem eröffnenden Sternzeichen am 24., 26. und 27. Oktober begehen die Düsseldorfer Symphoniker ihren 150sten Geburtstag am 29. Oktober mit einem großen Festkonzert unter dem Motto „Wir feiern!“. Dort wird es ein Wiedersehen mit alten Bekannten geben: Mit John Fiore, Bernhard Klee und Salvador Mas Conde stehen drei ehemalige Generalmusikdirektoren am Pult des Orchesters, dessen Profil die Dirigenten in den vergangenen 40 Jahren entscheidend mitgeprägt haben. Der Folgetag steht dann unter dem Motto „Wir helfen.“ Für die Düsseldorfer Symphoniker bereits Tradition, sie unterstützen schon seit vielen Jahren die action medeor. Prominente Botschafterin des Medikamentenhilfswerks ist Anke Engelke, die am 30. Oktober auf gewohnt charmante Art durch das Benefizkonzert zugunsten action medeor führen wird. Und nicht nur das: Anke Engelke wird auch singen – wie gut sie das kann, hat sie in der Tonhalle schon mehrfach unter Beweis gestellt (OTON S. 95).

Die Konzerte im Jahr 2015 sind gespickt mit Genies und Individualisten unterschiedlichster Couleur: Mozart, Beethoven, Brahms und Mahler, aber auch Komponisten jenseits des symphonischen Mainstreams wie Skrjabin, Sibelius und Charles Ives. Ein besonderes Sternzeichen steht kurz nach Karneval auf dem Programm: die Uraufführung des ersten großen Konzerts für Violine, Klavier und Orchester des Duos Igudesman & Joo.
Bleibt die Frage nach dem Leitwolf der Symphoniker: Nachdem GMD Andrey Boreyko im Sommer seine erfolgreiche Arbeit in Düsseldorf beendet, machen sich die Düsseldorfer Symphoniker auf, einen neuen Chef zu finden. Musikalisch werden in den Sternzeichen Gäste wie Sir Neville Marriner, Midori, Rudolf Buchbinder oder Eliahu Inbal dafür sorgen, dass sie in bester Form bleiben. Und auch die jungen Wölfe wie Igor Levit oder Aziz Shokhakimov werden der Spielzeit 2014/15 eine eigene Ich-Note verleihen (Sternzeichen OTON ab S. 67).

Sternstunde: am 08. März ist Muttertag
Dank der Unterstützung der Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf ist in diesem Jahr der große Wurf gelungen: in der traditionsreichen Sternstunde präsentiert die Gesellschaft am 08. Mai 2015 das Königliche Concertgebouw Orchester aus Amsterdam. Mit Violinistin Anne Sophie Mutter und Dirigent Andris Nelsons stehen zwei weitere Weltstars auf der Bühne und bringen Glanz in die Tonhalle. Auf dem Programm steht neben Sibelius’ Violinkonzert die 10. Symphonie von Dmitri Schostakowitsch, die Preise werden noch bekannt gegeben (OTON S. 95).

„Ehring geht ins Konzert“ und Raumstation RSS
Christian Ehring verbindet in der kommenden Saison weiterhin für seine beliebte Reihe „Ehring geht ins Konzert“ musikalische Sachkenntnis virtuos mit intelligentem Kabarett und schließt in seinen Moderationen die alten Meister zwingend mit den Kapriolen der Tagespolitik kurz. Wer schon immer den tieferen Sinn der Blockflöte erfahren wollte, wer den Kuba-Urlaub aus Zeit- und Kostengründen storniert hat und wer immer noch meint, aus Japan kommen nur Sushi und Subaru, dem eröffnet Christian Ehring in der Saison 2014/15 ganz neue Perspektiven. Musikalische Gäste sind unter anderem Maurice Steger (Blockflöte), Alban Gerhardt (Violoncello), das Orquesta Sinfónica Nacional de Cuba und das Kansai Philharmonic Orchestra.

Die Konzerte der Kammermusikreihe Raumstation RSS stehen in 2014 ebenso wie die Sternzeichen im Zeichen des 150-jährigen Orchesterjubiläums der Düsseldorfer Symphoniker. Musiker der Düsseldorfer Symphoniker treten an vier Abenden mit den hochkarätigen Gastsolisten Rudolph Buchbinder, Brigitte Fassbaender, Isabelle van Keulen und Evelyn Glennie auf.

Schönes Wochenende - Das Festival für modernes Hören geht in die zweite Runde
Nach der erfolgreichen Premiere im Januar dieses Jahres geht das Festival „Schönes Wochenende!“ in seiner zweiten Auflage auf Tuchfühlung mit exotischen Klängen. Gamelan aus aus Java und Slide-Guitar aus Indien, sizilianische Lieder und japanisches Aufblühen – zeitlose und aktuelle Klänge vermählen sich mit dem Puls des Hier und Heute. Einer der Höhepunkte: Der Posaunist Christian Lindberg bringt eine Uraufführung für die Düsseldorfer Symphoniker und den Pionier der indischen Slide-Guitar, Debashish Bhattacharya, mit. Unter den vielen Gästen sind der Bratschist Nils Mönkemeyer, das Minguet Quartett und der Klarinettist Sebastian Manz. Zum Schluss geht es mit dem Ausflugsdampfer auf den Rhein: Das „Schöne Wochenende“ schließt mit einer Schifffahrt der besonderen Art (OTON ab S. 90).

Für weitere Informationen, Bildmaterial oder Interviewanfragen können Sie mich wie immer gerne kontaktieren.

Mit herzlichen Grüßen aus der Tonhalle
Julia Kirn


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Julia Kirn
Pressesprecherin
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Pressemeldungen Juni 2014
Pressemeldung
Tonhalle Düsseldorf

Juni 2014 in der Tonhalle

Abschied nehmen
Fünf Jahre lang prägte Generalmusikdirektor Andrey Boreyko das Schaffen der Düsseldorfer Symphoniker maßgeblich. Das Orchester verabschiedet ihn im letzten Sternzeichen der Saison am 27., 29. und 30. Juni mit Musik aus seiner Heimat Russland: Schostakowitschs Festouverture und der vierten Symphonie, außerdem steht Egks Olympische Festmusik auf dem Programm. Es singt der Städtische Musikverein zu Düsseldorf.

3-2-1 Ignition - Rapper Blumio live mit den Düsseldorfer Symphonikern
Unser Leben ist bunt geworden. Multikulti begegnet uns jeden Tag, an jeder Ecke, in vielen Menschen. Was bedeutet Anderssein? Welche Vorurteile tragen wir in uns? Warum kann das Fremde Angst machen? Dass es für diese Fragen kein zu jung gibt, zeigt der Wunsch nach einer IGNITION mit dem Thema: „Rassismus und Religion“! Der Düsseldorfer Rapper BLUMIO hat ein paar Antworten im Gepäck. Live mit den Düsseldorfer Symphonikern performt BLUMIO am Dienstag, den 17. Juni seinen Hit „Hey Mr. Nazi“ in der Tonhalle. Und einen neuen Song wird er dabei haben, den er eigens für diese IGNITION geschrieben hat.

Raumstation RSS – Wien im Blut
Zu ihrem 150. Geburtstag musizieren Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker in der Kammermusikreihe RSS gemeinsam mit internationalen Solisten. Am Donnerstag, 12. Juni stehen unter dem Motto „Wien im Blut“ Werke von Johann Strauß, Anton Webern und Gustav Mahler auf dem Programm. Gäste sind die britisch-amerikanische Mezzosopranistin Andrea Baker und der Tenor Dominik Wortig.

Ehring geht ins Konzert: Oper ohne Oper
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit moderiert der Kabarettist Christian Ehring seine Reihe „Ehring geht ins Konzert“. Am Sonntag, 15. Juni um 16.30 Uhr widmet er sich gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern, Gregor Bühl (Dirigent) und Sharon Kam (Klarinette) dem Thema „Oper“.

Das Familienmusikfest - Ein Tag mit den Düsseldorfer Symphonikern
Traditionell beendet die „Kleine Tonhalle“ ihre Spielzeit mit einem großen Familienmusikfest: für alle treuen Besucher der Milchstraße und für alle neugierigen Newcomer, die diesen Tag zum Hineinschnuppern ins Konzerthaus nutzen. Das diesjährige Familienmusikfest findet am Sonntag, 22. Juni 2014 statt und steht anlässlich des 150. Orchesterjubiläums ganz im Zeichen der Düsseldorfer Symphoniker. Start ist das Familienkonzert um 11 Uhr (der Vorverkauf startet am 5. Mai, Tickets kosten 5 Euro), ab 12 Uhr laden die Symphoniker sowie alle hauseigenen Ensembles zum Familienmusikfest.

Bei Fragen können Sie mich gerne jederzeit erreichen.

Mit sonnigen Grüßen aus der Tonhalle
Julia Kirn


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Gedenkkonzert am 3.5.2014
Presseeinladung: Gedenkkonzert mit Adam Fischer und Romani Rose
am 03. Mai 2014 um 19.30 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

er ist ein Künstler, der über den Horizont der Kunst hinausblickt, der sich einmischt auch in gesellschaftliche Belange: Adam Fischer. Als Dirigent ist der Ungar Gast in den großen Opern‐ und Konzerthäusern der Welt, von Bayreuth über die Scala bis hin zur MET – am Samstag, 3. Mai 2014 dirigiert der Ausnahmekünstler in Gedenken an die in der NS‐Zeit verfolgten Sinti und Roma erstmals die Düsseldorfer Symphoniker in der Tonhalle. In Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf steht zum 15o-jährigen Bestehen der Symphoniker Mozarts Requiem auf dem Programm.

2007 übernahm Adam Fischer die künstlerische Leitung der Budapester Oper, die er aber nach nur zwei Jahren tief enttäuscht niederlegte: Die Einmischung der rechtspopulistischen Regierung in den Musikbetrieb machten eine seriöse Arbeit unmöglich. Wenig später legte Fischer dem Europäischen Parlament eine Petition „An die Künstler in Europa und der ganzen Welt“ vor, in der er alle „freiheitsliebenden Künstler“ aufruft, dafür zu kämpfen, dass der in vielen Ländern der EU und insbesondere in Ungarn wieder erstarkende Rassismus nicht weiter an Boden gewinnt. Zugleich fordert er die Politik auf, die Freiheit der Medien, der Kunst und der Kulturschaffenden zu stärken.

In diesen Zusammenhängen ist es Fischers besonderes und persönliches Anliegen, auf die Verfolgungsgeschichte aufmerksam zu machen, welche die europäischen Sinti und Roma in der NS‐Zeit erleiden mussten. Das Sonderkonzert mit den Düsseldorfer Symphonikern, dem Chor des Städtischen Musikvereins und einem erlesenen Solistenquartett ist dem Gedenken an diese Bevölkerungsgruppe gewidmet.

Worte des Gedenkens sprechen Adam Fischer und Romani Rose,
Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma.


Gerne reservieren wir Ihnen für Ihre Berichterstattung bis zu zwei Pressekarten, die Sie an der Abendkasse erhalten. Bitte geben Sie uns bis zum 23. April per E-Mail Bescheid, wenn Sie das Konzert besuchen möchten. Herzlichen Dank!


Mit besten Grüßen aus der Tonhalle
Julia Kirn


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Tonhalle im April
Pressemeldung
Tonhalle

April 2014 in der Tonhalle

Einen ganz besonderen Gast bringt uns der April in die Tonhalle: den chinesischen Komponisten und Dirigenten Tan Dun. Spätestens seit seiner Oscarprämierung für die Filmmusik zu "Tiger and Dragon" ist Tan Dun einer der weltweit gefragtesten Komponisten, stets auf der Suche nach neuen Verbindungen zwischen asiatischer und europäischer Klangkultur. Am 16. April dirigiert er seine „Water Passion“ in der Tonhalle, die er im Jahr 2000 anlässlich des 250. Todestags von Johann Sebastian Bach komponierte.
Das Adagio in Karl Amadeus Hartmanns zweiter Symphonie täuscht: sie ist die Raserei im Inneren und zu hören im Sternzeichen am 11., 13. und 14. April. Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Constantin Trinks außerdem Bruckners große Messe f-Moll und die „Feierliche Stunde“ von Paul Graener – es singt der Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf, Solisten sind Alexandra Lubchansky (Sopran), Alexandra Petersamer (Mezzosopran), Lucian Krasznec (Tenor) und Rudolf Rosen (Bass).

Mit nahezu vier Millionen Athleten in 170 Ländern ist „Special Olympics“ die weltweit größte offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Im Mai finden die Nationalen Spiele der „Special Olympics“ in Düsseldorf statt, schon im Vorfeld heißt die Landeshauptstadt Sportler und Gäste mit zahlreichen Veranstaltungen in der Rheinmetropole willkommen. Beitrag der Tonhalle ist am 29. April um 19 Uhr der Tourneeauftakt des Ensembles „Rendezvous des Tambours“ im Helmut-Hentrich-Saal. Das Rendezvous ist ein biographie- und städteübergreifendes Ensemble trommel- und rhythmikbegeisterter Menschen aller Couleur!

Entspannung für Schwangere wird am 08. April um 17.30 Uhr in der Reihe "Ultraschall" geboten, außerdem findet wie jedes Jahr das große Abschlusskonzert der JSO-Kammermusikakademie bei freiem Eintritt im Mendelssohn-Saal statt.

Im Anhang finden Sie bereits zwei Bilder des Komponisten und Dirigenten Tan Dun, die übrigen Bilder für April werden ab morgen online unter http://www.tonhalle.de/presse zur Verfügung stehen.

Mit herzlichen Grüßen aus der Tonhalle
Julia Kirn


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Julia Kirn
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Tonhalle im November
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„Abends wenn ich schlafen geh, vierzehn Englein um mich stehn“. Mit diesem berühmten Choral beginnt das Vorspiel zur Oper „Hänsel und Gretel“, es eröffnet das Weihnachtskonzert (Sternzeichen 4) der Düsseldorfer Symphoniker am 13., 15. und 16. Dezember unter Sir Neville Marriner. Außerdem stehen die „Krönungsmesse“ von Wolfgang Amadeus Mozart und das Violinkonzert des Romantikers Erich Wolfgang Korngold auf dem Programm.

Ein Klassiker zur Weihnachtszeit ist das Weihnachtssingen in der Tonhalle: Am 2. Advent (08. Dezember) treffen sich um 11 Uhr wieder große und kleine sangesfreudige Menschen, um in diesem Jahr einige bekannte Weihnachtslieder op rheinisch zu singen und zu hören.

Am 1. Dezember um 16.30 Uhr empfangen der Kabarettist Christian Ehring und die Düsseldorfer Symphoniker in der Reihe "Ehring geht ins Konzert" als Gast den Kontrabassisten und Dirigenten Nabil Shehata. Auf dem Programm stehen Ungarische Tänze von Johannes Brahms und Werke von Dvorak und Koussewitzky. Damit verbunden ist ein Junior-Sternzeichen für Kinder ab neun Jahren mit dem Thema "Musik ist Heimat", ebenfalls um 16.30 Uhr im Helmut-Hentrich-Saal.

Die Kammermusikreihe Raumstation RSS widmet sich am 12. Dezember den Instrumenten Klarinette, Violoncello und Klavier. In unterschiedlichen Besetzungen treffen die leidenschaftlichen Kammermusiker Sharon Kam (Klarinette), Gustav Rivinius (Violoncello) und Markus Becker (Klavier) im Robert-Schumann-Sall mit Werken von Brahms, Schumann und Reger aufeinander.

Und zuletzt eine Vorschau auf Januar 2014: Natürlich wird es am 1. Januar um 11 Uhr das traditionelle Neujahrskonzert der Düsseldorfer Symphoniker geben, dieses Mal unter der Leitung von Daniel Raiskin. Die Walzerseeligkeit Wiens mischt sich mit ungarischem Zigeunerblut und russischer Virtuosität, Solist ist der finnische Klarinettist Kari Kriikku.

Aus der Tonhalle grüßt Sie herzlich
Ihre Julia Kirn
 
Tonhalle November 2013
Pressemeldungen 2013/2014
Ehring geht ins Konzert
Sonntag, 03. November 2013, 16.30 Uhr
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
Peter Bruns Violoncello und Leitung
Christian Ehring Moderation
Carl Philipp Emanuel Bach
Konzert für Violoncello, Streicher und B.c. a-Moll Wq 170
Joseph Haydn
Symphonie Nr. 26 d-Moll "Lamentatione"
Luigi Boccherini
Symphonie Nr. 26 c-Moll
PDQ Bach
Pervertimento
Kurztext
Ehring geht ins Konzert: Die barocken 68er
Fünf Mal in dieser Spielzeit verbindet Kabarettist Christian Ehring musikalische Sach-kenntnis mit höherem Blödsinn und schließt in seiner beliebten Reihe „Ehring geht ins Konzert“ die alten Meister mit den Kapriolen der Tagespolitik kurz. Zum ersten Mal am 03. November um 16.30 Uhr, zu Gast ist das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig unter der Leitung von Peter Bruns. Karten für das Konzert kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Langtext
Ehring geht ins Konzert: Die barocken 68er
Es ist immer dasselbe: Die Alten haben etwas etabliert, die Jungen wollen davon nichts mehr wissen. Die Eltern sind stolz auf ihr Wirtschaftswunder, die 68er-Kinder gehen schlaghosenbewehrt auf die Barrikaden. Das Barock hatte sich dem Kontrapunkt ver-schrieben, da kommen die frühreifen Frühklassiker daher und propagieren Melodien und Empfindsamkeit. Es ist der ewige Konflikt zwischen den Generationen. Was Bach kompo-nierte, war seinen Söhnen schon zu altbacken. Ironie des Schicksals: Was damals revolutionär war, gilt heute als Klassik schlechthin. Den 68ern ging es nicht anders.
Fünf Mal in dieser Spielzeit verbindet Kabarettist Christian Ehring musikalische Sach-kenntnis mit höherem Blödsinn und schließt in seiner beliebten Reihe „Ehring geht ins Konzert“ die alten Meister zwingend mit den Kapriolen der Tagespolitik kurz. Zum ersten Mal am 03. November um 16.30 Uhr, zu Gast ist das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig unter der Leitung von Peter Bruns. Karten für das Konzert kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Großer Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,-
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123.
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Pressemeldungen 2013/2014
Supernova
Montag, 04. November 2013, 20.00 Uhr
Rochus Aust Visionen, Kompositionen, Trompete
Ensemble Re_Load Futura
Kurztext
EXPORT CARS TO MARS? – A WORLD VISION CONTEST
Womit werden wir die Welt beeindrucken? Was wird unser Alleinstellungsmerkmal sein? Was will die Zukunft bei uns bestellen? Technologie oder Demokratie? Übergewicht oder Medizin gegen Licht? Kulturgüter oder Ladenhüter? Rochus Aust inszeniert, visualisiert und komponiert in verschiedenen Städten Visionen für die Zeit nach uns. Im Rahmen des Kulturhauptstadt-Programms „Marseille-Provence 2013“ treten die Visionen gegeneinan-der an. Auch Düsseldorf ist am 4. November um 20 Uhr im Rennen… Karten kosten 15 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Langtext
EXPORT CARS TO MARS? – A WORLD VISION CONTEST
Womit werden wir die Welt beeindrucken? Was wird unser Alleinstellungsmerkmal sein? Was will die Zukunft bei uns bestellen? Technologie oder Demokratie? Übergewicht oder Medizin gegen Licht? Kulturgüter oder Ladenhüter? Rochus Aust inszeniert, visualisiert und komponiert in verschiedenen Städten Visionen für die Zeit nach uns. Im Rahmen des Kulturhauptstadt-Programms „Marseille-Provence 2013“ treten die Visionen in Marseille gegeneinander an, nachdem sie in den jeweiligen Orten uraufgeführt wurden.
Die Düsseldorfer Vision am 4. November um 20 Uhr: Ausgehend von der Tonhalle als ursprüngliche Kugel, geht Düsseldorf mit der selbstbewegten autarken Kugel als zukünf-tigem Lebensraum ins Rennen. In sich geschützt und alle Ressourcen speichernd. Dass die Düsseldorfkugel die Welt nebenbei beinhaltet, versteht sich von selbst.
Großer Saal
15,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123.
Schon gesehen? Die Tonhallen-App für Android und iOS.
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Raumstation RSS
Donnerstag, 07. November 2013, 20.00 Uhr
The King’s Singers
David Hurley Countertenor
Timothy Wayne-Wright Countertenor
Paul Phoenix Tenor
Christopher Bruerton Bariton
Christopher Gabbitas Bariton
Jonathan Howard Bass
Werke von
Thomas Morley, John Wilbye, Libby Larsen, Camille Saint-Saëns, Edward Bairstow, Arthur Sullivan, Morten Lauridsen, Bob Chilcott, Eric Whitacre
Kurztext
Raumstation RSS 2 – The King’s Singers
Die King’s Singers sind eines der erfolgreichsten Vokalensembles, das neben Auszeich-nungen von Grammy bis Emmy auf eine einzigartige, internationale Konzertkarriere zurückblicken kann. Nach Düsseldorf bringen die königlichen Sänger eine Zeitreise von der Renaissance über die Romantik bis hin zum in England lebenden Komponisten und Sänger Bob Chilcott mit. Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Langtext
Raumstation RSS 2 – The King’s Singers
Vor über 40 Jahren gründeten sechs junge Chorstudenten im berühmten King’s College der University of Cambridge ein Vokalensemble: Die King’s Singers. Bis heute sind die King’s Singers eines der erfolgreichsten Vokalensembles, das neben Auszeichnungen von Grammy bis Emmy auf eine einzigartige, internationale Konzertkarriere zurückblicken kann und Vorbild für dutzende junge A-cappella-Gruppen ist. Von damals ist natürlich niemand mehr dabei, der älteste amtierende King’s Singer ist Countertenor David Hurley, der seit 1990 Mitglied ist. Aber einem sind sie bei allen personellen Wechseln treu geblieben: Sie präsentieren nicht nur Hochkultur, sondern ebenso - im besten Sinne - Unterhaltungskultur.
Nach Düsseldorf bringen die königlichen Sänger eine Zeitreise von der Renaissance über die Romantik bis hin zum in England lebenden Komponisten und Sänger Bob Chilcott mit, ebenfalls ein Zögling des King’s College der University of Cambridge. Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Robert-Schumann-Saal 27,- / 18,-
Schüler 5,- / Studenten 10,-
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter oder www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Tonhalle Düsseldorf · Pressestelle · Julia Kirn· T 0211-89 92 055
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Sonntag, 17. November 2013, 11.00 Uhr
Montag, 18. November 2013, 20.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker GrauSchumacher Piano Duo GMD Andrey Boreyko Dirigent
Johann Sebastian Bach
Konzert für zwei Klaviere c-Moll BWV 1060
Peter Eötvös
Konzert für zwei Klaviere und Orchester
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 1 D-Dur
Kurztext
Naturreligion
Wer Mahlers Symphonik als eine tief religiöse Bewegung von Himmel und Erde begreift, für den ist die „Erste Mahler“ die Schöpfung. Auf dem Programm stehen außerdem die Konzerte für zwei Klaviere und Orchester von Johann Sebastian Bach und Peter Eötvös. Solisten des Abends sind das Klavierduo Grau-Schumacher, die Düsseldorfer Symphoni-ker spielen unter der Leitung von GMD Andrey Boreyko. Karten kosten 15 bis 38 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Langtext
Naturreligion
Wer Mahlers Symphonik als eine tief religiöse Bewegung von Himmel und Erde begreift, für den ist die „Erste Mahler“ die Schöpfung. Und tatsächlich ist in diesem Programm eine intensive Auseinandersetzung mit Ritus und Religio, die auch die ehrfürchtige Nähe der Neutöner gegenüber dem großen Alten belegt. Auf dem Programm stehen neben Mahlers erster Symphonie auch die Konzerte für zwei Klaviere und Orchester von Johann Sebasti-an Bach und Peter Eötvös.
Die Solisten des Abends, das Klavierduo Grau-Schumacher, eröffnete im vergangenen Jahr die Biennale in Venedig mit Eötvös’ Konzert für zwei Klaviere und zählt zu den führenden Klavierensembles seiner Generation. Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung des Generalmusikdirektors Andrey Boreyko. Karten kosten 15 bis 38 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Großer Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123
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Pressemeldungen 2013/2014
Veranstaltungen rund um das Sternzeichen-Konzert
„Naturreligion“
allphaTreff
Mittwoch, 13. November 2013, 18.00 Uhr
Einführung in Sternzeichen-Konzert „Naturreligion”
Rotunde / Foyer Eintritt frei
Startalk
Freitag, 15. November 2013, 19.00 Uhr
Montag, 18. November 2013, 19.00 Uhr
Udo Flaskamp und Dr. Uwe Sommer-Sorgente im Gespräch mit den Künstlern
Rotunde / Foyer
Jazzbruch
Sonntag, 17. November 2013, 13.00 Uhr
Gepflegter Bar-Jazz mit großem Brunch-Buffet nach dem Sternzeichen-Konzert
Foyer
Sonntags während des Konzertes: Kinderbetreuung
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Pressemeldungen 2013/2014
Big Bang – Konzert 2
Sonntag, 17. November 2013, 18.00 Uhr
Landesjugendorchester Nordrhein-Westfalen
Hubert Buchberger Dirigent
Joseph Haydn
Symphonie Nr. 101 D-Dur „Die Uhr“
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 1 D-Dur
Kurztext
Big Bang – Landesjugendorchester NRW
Ein Abend in D-Dur! „Das D[-Dur] wirft Feuer in die Herzen. Nun wird der ganze Koerper belebt, der Geist schwingt sich zu Heldenthaten, wird zu frechen, freudigen, ja etwas ausgelassenen Lobgesaengen aufgemuntert“ stellte Georg Joseph Vogler im 18. Jahrhun-dert fest. Mit Haydns Symphonie „Die Uhr“ und Mahlers 1. Symphonie trifft er damit ins Schwarze, das Landesjugendorchester spielt unter der Leitung von Hubert Buchberger. Karten kosten 12 Euro, Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Tickets für 5 Euro.
Langtext
Big Bang – Landesjugendorchester NRW
Ein Abend in D-Dur! „Das D[-Dur] wirft Feuer in die Herzen. Nun wird der ganze Koerper belebt, der Geist schwingt sich zu Heldenthaten, wird zu frechen, freudigen, ja etwas ausgelassenen Lobgesaengen aufgemuntert“ stellte Georg Joseph Vogler im 18. Jahrhun-dert fest. Mit Haydns Symphonie „Die Uhr“ und Mahlers 1. Symphonie trifft er damit ins Schwarze, auch wenn Haydn beim Komponieren nicht im Entferntesten an ein tickendes Uhrwerk dachte.
Seit seiner Gründung konzertierte das LJO unter vielen namhaften Dirigenten und veröffentlichte zahlreiche Aufnahmen. Seit 2002 ist der Violinist, Dirigent und Musikhoch-schullehrer Hubert Buchberger ständiger Dirigent des Landesjugendorchesters und bereitet die Musiker auf ihre Konzerttätigkeiten mit dem LJO vor. Zwei- bis dreimal im Jahr trifft sich das Orchester zu intensiven Probenphasen. Für die jungen Musikerinnen und Musiker ist die Teilnahme beim LJO oft die Vorbereitung für ein Musikstudium oder eine Solo-Karriere. Karten kosten 12 Euro, Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Tickets für 5 Euro.
Großer Saal
5,- auf allen Plätzen
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123
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Pressemeldungen 2013/2014
MILCHSTRASSE
Himmelblau - Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten
Mittwoch, 20. November 2013, 9.30 und 11.30 Uhr
Donnerstag, 21. November 2013, 9.30 und 11.30 Uhr
Freitag, 22. November 2013, 09.30 und 11.30 Uhr
Alexeider Abad Gonzalez Tanz und Percussion
Barbara Schachtner Gesang Anna Reitmeier Violoncello Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie
Mit Unterstützung von take-off Junger Tanz I Düsseldorf Dreh mich!
Am 20., 21. und 22. November 2013 darf im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle wieder gekrabbelt und gebabbelt, darf Musik gespürt und gesehen werden: Himmelblau – Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten – geht in die nächste Runde und neben bewährten Details gibt es auch einiges Neues zu entdecken.
Wie schon in den letzten Jahren, sitzen die Eltern mit Ihren Kleinkindern auf Matten und Kissen am Boden – also auf der Ebene, auf der sich die Kinder bevorzugt bewegen und auf der auch die Künstler viel aktiv sein werden.
Alexeider Abad Gonzalez tanzt, singt und spielt Percussion, Barbara Schachtner singt, experimentiert mit der Stimme und agiert genauso bewegt auf der Himmelblaufläche wie die Cellistin Anna Reitmeier. Dieses Künstlerteam öffnet Klangwelten in Interaktion mit den Allerkleinsten, lässt Bilder aus Körper und Instrument entstehen und wird auch dieses Mal die Erwachsenen wieder zum aktiven Mitmachen einladen.
Aufgrund der starken Nachfrage, bieten wir Interessenten einen Emailservice zum Vorverkaufsstart an: http://www.tonhalle.de/kontakt_milchstrasse.
Helmut-Hentrich-Saal
5,-
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123
Immer aktuell! Die Tonhallen-App für Android und iOS.
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Pressemeldungen 2013/2014
Sterntaler – Musikbilder für 2- und 3-Jährige
Dienstag, 26. November 2013, 10.00 und 16.00 Uhr
Mittwoch, 27. November 2013, 10.00 und 16.00 Uhr
Donnerstag, 28. November 2013, 10.00 und 16.00 Uhr
Jeanette Kloubek & Tessa Moderation
Rüdiger Trebels Zeichner
Ulrich Kisters Klavier Kontrabass, Akkordeon
Musiker der Düsseldorfer Symphoniker
Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie
Drachenflug und Vogelzug mit Akkordeon und Klarinette
„Drachenflug und Vogelzug – oder wie klingt der Herbst?“
Wie der Herbst klingt, zeigen am 26., 27. und 28. Oktober, jeweils um 10 und um 16 Uhr, Musiker der Düsseldorfer Symphoniker und Ulrich Kisters. Mit Unterstützung des Zeichners Rüdiger Trebels erleben 2- bis 3-Jährige im ersten Sterntaler-Konzert der Saison, was es im Herbst alles zu hören und zu sehen gibt.
Jeanette Kloubek und Tessa, die Handpuppe, moderieren im Helmut-Hentrich-Saal durch die klingenden Bilderwelten. Sie animieren die Zuhörer zum Mitsingen und Mitbewegen, wenn der Wind die Blätter wirbelt, Drachen durch die Luft sausen oder Erntewagen über den Feldweg rumpeln.
Die Sterntaler-Reihe besteht aus drei Veranstaltungen in der Saison, in der 2- bis 3jährige Kinder die Klangwelten der Streich-, Blas- und Schlaginstrumente erforschen.
Aufgrund der starken Nachfrage, bieten wir Interessenten einen Emailservice zum Vorverkaufsstart an: http://www.tonhalle.de/kontakt_milchstrasse.
Helmut-Hentrich-Saal
5,-
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
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Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr
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Pressemeldungen 2013/2014
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Supernova
Samstag, 30. November 2013, 20.00 Uhr
INPUT OUTPUT
notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen Leitung
INPUT OUTPUT
Nach einer Cage-bedingten Pause 2012 kehrt das traditionelle November-Konzert der Komponisteninitiative INPUT OUTPUT zurück in den Spielplan der Tonhalle. In Zusam-menarbeit mit dem notabu.ensemble entwickelt Raimund Juelich, ein Düsseldorfer „Urgestein“ der zeitgenössischen Musik, wieder ein Programm, das einen vielfältigen Blick auf die regionale Musikszene wirft. Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben – fest steht nur: Unter den zu erwartenden Komponisten wird sich mindestens eine Frau befinden. Karten kosten 15 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Robert-Schumann-Saal
15,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr
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Pressemeldungen für den Monat Juli
Sternschnuppen – Konzerte für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
Sonntag, 07. Juli 2013, 11.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker
Jesko Sirvend Dirigent
Chöre des Max-Planck-Gymnasiums Düsseldorf
Hendrika Ruthenberg Puppenspiel
Ariane Stern Konzept & Moderation
Petruschka – eine Jahrsmarktsgeschichte mit der berühmten Ballettmusik
von Igor Strawinsky
Feuerschlucker, Jongleure, Seiltänzer, Schiffsschaukeln, Riesenrutschen, Zauberer, Gaukler – und ein Puppentheater: darin eingesperrt Petruschka, der russische Harlekin! Wie er zum Leben erwacht, sich mitten im bunten Treiben des großen Petersburger Jahrmarkts aus den Händen des Puppenspielers befreit und schließlich um sein Leben kämpft, erzählt Igor Strawinsky in seiner gleichnamigen Ballettmusik aus dem Jahr 1910.
Der russische Puppentheaterheld erobert am 7. Juli um 11 Uhr das Konzertpodium in der Tonhalle Düsseldorf. Dann nämlich spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter Leitung von Jesko Sirvend in der Familienkonzertreihe „Sternschnuppen“ Strawinskys musikalisches Porträt der Jahrmarktswelt, während sich Petruschka, gespielt und entworfen von der Berliner Puppenspielerin Hendrika Ruthenberg, unters Volk mischt, mal zwischen den Musikern, mal neben dem Dirigenten oder auch im Publikum Platz nimmt und seine Geschichte erzählt. Moderiert wird das inszenierte Konzert von Ariane Stern, Konzertpädagogin der Tonhalle.
In den Familienkonzerten spielen traditionell musizierende Kinder eine gewichtige Rolle – so ist auch diesmal: Die Chöre des Max-Planck-Gymnasiums proben zur Zeit intensiv an einigen russischen Volksweisen, die Igor Strawinsky in seine Partitur eingewoben hat. Diese Lieder werden die 150 Schülerinnen und Schüler mit dem Orchester gemeinsam zur Aufführung bringen – und auch das Publikum ist herzlich eingeladen, aktiv mitzusingen. Damit es mit der Sangeskraft aus den Sitzreihen im Konzert auch klappt, können alle Sangesfreudigen vorab in der Rotunde ab 10.15 Uhr an einem Lieder-Mitsing-Workshop teilnehmen.
Großer Saal
5,- Euro
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr
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Pressemeldungen 2012/2013
Familienmusikfest (im Anschluss an das Sternschnuppen-Konzert)
Sonntag, 07. Juli 2013, ab 12.00 Uhr, Eintritt frei!
Für Ohrenspitzer, Klangforscher und Rhythmusfüchse
Am Sonntag, 07.07.2013 öffnet die Tonhalle Düsseldorf wieder ihre Tore für das traditio-nelle Große Familienmusikfest: Von 12-17 Uhr können Jung und Alt bei freiem Eintritt die Tonhalle, die Instrumente sowie Musik und Klänge aller Art entdecken. Schulensembles in verschiedensten Besetzungen präsentieren sich auf der Offenen Bühne in der Rotunde, die drei Ensembles der „Jungen Tonhalle“ – das Kinderorchester, die U16 und das Jugendsinfonieorchester – lassen sich in kurzweilig moderierten Konzerten entdecken, Mitmachaktionen laden zum aktiven Mitgestalten ein und das Bastelzelt sowie die Klang-installation bieten Raum zur kreativen Entfaltung.
Programm
12 – 17 Uhr Sinfonie in Blech
Vorplatz: Tonhalle Schwingende und klingende Installation für Klangforscher
12 +13.30 Uhr Offene Bühne
Rotunde: Junge Ensembles stellen sich vor
12.15 + 13 Uhr Achtung, fertig, tanz’!
Helmut-Hentrich-Saal: Musik und Tanz für Kinder ab vier Jahren
12 –17 Uhr Babyruhezone und Stilloase
VIP-Räume: Mit musikalischen Mitmachaktionen
für Babys, Krabbelkinder und ihre Eltern
12.30 –15.30 Uhr Bastelzelt
Zelt vor der Tonhalle: Gravour-Klanghölzer und Tetrapapp-Rasseln
13 Uhr Musik im Fluss
Großer Saal: Moderiertes Konzert über die Moldau und die
Donau mit dem Kinderorchester der Tonhalle
13.45 Uhr Es war einmal vor langer Zeit …
Helmut-Hentrich-Saal: Musikalische Märchengeschichte der Klasse 4b
der GGS Lennéstraße
14 Uhr Heute hau‘n wir auf die Pauke
Großer Saal: Moderiertes Konzert der U16 der Tonhalle
14 Uhr Die Trommelfänger von Düsseldorf
Raum 280: Trommel-Eimer-Groove-Workshop
mit Alexander Maczewski
Ab 14 Uhr Reise durch das Orchester
Backstage: Führung durch die Tonhalle mit Musikern der
Düsseldorfer Symphoniker
14.30 +15.15 Uhr Tessa und die Blasebälger
Helmut-Hentrich-Saal: Instrumente entdecken für Kinder ab zwei Jahren
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Pressemeldungen 2012/2013
15 Uhr Spielt auf, Ihr Musikantinnen!
Rotunde: Musik aus alten Zeiten und fernen Welten zum Hören und
Mitmachen mit den „Irrlichtern“
15.30 Uhr Flieg‘ mit dem Wind
Großer Saal: Chöre des Max-Planck-Gymnasiums und des Dietrich-Bonhoeffer-
Gymnasiums Hilden singen Lieder aus
„Die Kinder des Monsieur Mathieu“
16 Uhr Das Buckelpferdchen
Rotunde: Ein musikalisches Puppenspiel für die ganze Familie nach
einem russischen Märchen von Pjotr Jerschow
16.15 Uhr „Eine große blasende Musik“ ...
Helmut-Hentrich-Saal: „herrlich und hehr!“
Moderiertes Konzert mit Mozart und Mitgliedern des
Jugendsinfonieorchesters der Tonhalle
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Pressemeldungen 2012/2013
Sternzeichen
Freitag, 12. Juli 2013, 20.00 Uhr
Sonntag, 14. Juli 2013, 11.00 Uhr
Montag, 15. Juli 2013, 20.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf Marieddy Rossetto Einstudierung Lilya Zilberstein Klavier GMD Andrey Boreyko Dirigent
Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
César Franck
Psyche. Symphonische Dichtung für Chor und Orchester
Kurztext
Groß und romantisch
Zum Saisonabschluss der Sternzeichen-Reihe am 12., 14. und 15. Juli gibt es eine großformatige romantische Entdeckung: Die Symphonische Dichtung „Psyche“ für Chor und Orchester von César Franck, die dem 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms gegenübersteht. Karten kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Langtext
Groß und romantisch
Ihre Oeuvres spalten sich deutlich auf: Der monothematisch gründelnde César Franck und der klassisch klare hanseatische Johannes Brahms. Wenige Kulturkreise haben sich so lange aktiv ignoriert wie der deutsche und der französische. Und darum gibt es zum Saisonabschluss der Sternzeichen-Reihe am 12., 14. und 15. Juli eine großformatige romantische Entdeckung: Die Symphonische Dichtung „Psyche“ für Chor und Orchester von César Franck. Ihr steht das Klavierkonzert Nr. 1 von Johannes Brahms gegenüber – ein gewichtiges Werk in Brahms’ symphonischem Schaffen. Die Düsseldorfer Symphoni-ker unter GMD Andrey Boreyko empfangen die Pianistin Lilya Zilberstein und den Chor des Städtischen Musikvereins. Karten kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Großer Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123
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Pressemeldungen 2012/2013
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Veranstaltungen rund um das Sternzeichen-Konzert „Groß-romantisch“
Jazzbruch
Sonntag, 14. Juli 2013, 13.00 Uhr
Gepflegter Bar-Jazz mit großem Brunch-Buffet nach dem Sternzeichen-Konzert
Foyer
Sonntags während des Konzertes: Kinderbetreuung
 
Pressemeldungen aus der Tonhalle für Mai 2013
Raumstation RSS

Donnerstag, 02. Mai 2013, 20.00 Uhr

Florian Boesch Bariton
Justus Zeyen Klavier
Thomas Quasthoff Sprecher

Johannes Brahms
Die schöne Magelone / 15 Romanzen aus Ludwig Tiecks Erzählung op. 33

Kurztext

Liebesgeschichten

Am 2. Mai widmet sich das letzte Kammermusikkonzert der Reihe RSS in dieser Saison gesungenen und gesprochenen Liebesgeschichten. Sänger des Abends ist Florian Boesch, der mittlerweile zu den führenden Liedsängern seiner Generation zählt. Den Ritterschlag erhält er nun durch keinen Geringeren als Thomas Quasthoff, der den jungen Bariton als Rezitator durch die Erzählung von der „Schönen Magelone“ begleitet. Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Langtext

Liebesgeschichten

Es kommt, wie es kommen muss: Magelone, Tochter des Königs von Neapel, und Graf Peter von Provence verlieben sich ineinander, müssen aber flüchten, da der Vater seine Tochter bereits einem anderen Bewerber versprochen hat. Die Flucht gelingt, doch unglücklich Umstände trennen die beiden, bis sie nach einer langen Irrfahrt wieder zueinander finden. Der fünfzehnteilige Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms – nach Texten von Ludwig Tieck – ist der einzige inhaltlich zusammenhängende Zyklus aus der Feder des Komponisten, zu hören im letzten Konzert der Kammermusikreihe RSS in dieser Saison am 2. Mai. Sänger des Abends ist Florian Boesch, der mittlerweile zu den führenden Liedsängern seiner Generation zählt. Den Ritterschlag erhält er nun durch keinen Geringeren als Thomas Quasthoff, der den jungen Bariton als Rezitator durch die gesprochene und gesungene Erzählung von der „Schönen Magelone“ begleitet.Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Robert-Schumann-Saal
27,- / 18,-
Schüler 5,- / Studenten 10,-

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter oder www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr

Telefon: 0211 - 89 96 123

Frau Luna – Das Café-Konzert

Sonntag, 05. Mai 2013, 15.00 Uhr

Tea Time Ensemble

Pascal Théry Stehgeige
Ildikó Antalffy Obligatgeige
Michael Flock-Reisinger Violoncello
Francesco Savignano Kontrabass
Martin Fratz Klavier

Frau Luna – Das Café-Konzert

Am 5. Mai erklingen in der Rotunde der Tonhalle Melodien, die einst in Caféhäusern weltberühmt wurden.

Das Tea Time Ensemble, gegründet 1983 aus den Reihen der Düsseldorfer Symphoniker, spielt in kammermusikalischer Besetzung. Mit ihrem attraktiven Caféhaus-Repertoire lassen sie die fast vergessene Musikkultur aus der Blütezeit der Kur- und Caféhäuser wieder aufleben. Der Kaffee ist natürlich inklusive.

Rotunde/Foyer
12,- (Kaffee inklusive)

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123


Ohren auf Europa II

Dienstag, 07. Mai 2013, 20.00 Uhr

notabu.ensemble neue musik
Sharon Kam Klarinette
Minguet Quartett
Mark-Andreas Schlingensiepen Leitung

Henri Dutilleux
Ainsi la nuit
Matthew Whittall
Negative Space
Bent Sorensen
The deserted churchyards
Magnus Lindberg
Clarinet Quintet

Kurztext

„Ohren auf Europa“ II

Das zweite Konzert des Festivals „Ohren auf Europa“ widmet die Kuratorin Kaija Saariaho kleineren Besetzungen. Dabei treten prominente Gäste auf: die Klarinettistin Sharon Kam und das Minguet Quartett. Sie gestalten zwei der vier Stücke des Abends, während die verbleibenden Werke vom notabu.ensemble neue musik unter Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen gespielt werden. Höhepunkt des Konzerts ist das Klarinettenquintett von Magnus Lindberg, Karten sind für 15 Euro erhältlich.

Langtext

„Ohren auf Europa“ II

Das zweite Konzert des Festivals „Ohren auf Europa“ widmet die Kuratorin Kaija Saariaho kleineren Besetzungen. Dabei treten prominente Gäste auf: die Klarinettistin Sharon Kam und das Minguet Quartett. „Immer faszinierte aufs Neue, wie das Minguet Quartett mit untrüglichem Gespür für die neuralgischen Punkte eines Werks Worte zum Innehalten zwang, Zeit zum Stillstand brachte, Musik zum Mirakel machte“, urteilte die Frankfurter Allgemeinen Zeitung im letzten Jahr. Sie gestalten zwei der vier Stücke des Abends, während die verbleibenden Werke vom notabu.ensemble neue musik unter Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen gespielt werden. Höhepunkt des Konzerts ist das Klarinettenquintett von Magnus Lindberg mit der Klarinettistin Sharon Kam, die spätestens seit dem Gewinn des Internationalen Wettbewerbs der ARD zu den führenden Klarinettistinnen ihrer Generation gehört und bereits zahlreiche Werke zur Uraufführung brachte. Karten sind für 15 Euro erhältlich.

Großer Saal
15,-

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:

Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123

MILCHSTRASSE

Himmelblau - Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten

Mittwoch, 15. Mai 2013, 9.30 und 11.30 Uhr
Donnerstag, 16. Mai 2013, 9.30 und 11.30 Uhr

Alexeider Abad Gonzalez Tanz und Percussion
Barbara Schachtner Gesang
Anna Reitmeier Violoncello
Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie

Mit Unterstützung von take-off Junger Tanz I Düsseldorf

Dreh mich!

Am 15. und 16. Mai 2013 darf im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle wieder gekrabbelt und gebabbelt, darf Musik gespürt und gesehen werden: Himmelblau – Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten – geht in die nächste Runde und neben bewährten Details gibt es auch einiges Neues zu entdecken.

Wie schon in den letzten Jahren, sitzen die Eltern mit Ihren Kleinkindern auf Matten und Kissen am Boden – also auf der Ebene, auf der sich die Kinder bevorzugt bewegen und auf der auch die Künstler viel aktiv sein werden.

Alexeider Abad Gonzalez tanzt, singt und spielt Percussion, Barbara Schachtner singt, experimentiert mit der Stimme und agiert genauso bewegt auf der Himmelblaufläche wie die Cellistin Anna Reitmeier. Dieses Künstlerteam öffnet Klangwelten in Interaktion mit den Allerkleinsten, lässt Bilder aus Körper und Instrument entstehen und wird auch dieses Mal die Erwachsenen wieder zum aktiven Mitmachen einladen.

Aufgrund der starken Nachfrage, bieten wir Interessenten einen Emailservice zum Vorverkaufsstart an: http://www.tonhalle.de/kontakt_milchstrasse.

Helmut-Hentrich-Saal
5,-

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Ohren auf Europa III

Mittwoch, 15. Mai 2013, 20.00 Uhr

notabu.ensemble neue musik
Marisol Montalvo Sopran
Mark-Andreas Schlingensiepen Leitung

Philippe Hurel
Pour l’image
Lotta Wennäkoski
Nosztalgism
Gérard Grisey
Quatre chants pour franchir le seuil

Kurztext

„Ohren auf Europa“ III

Im dritten Konzert des Festivals ist mit „Quatre Chants...“ Gérard Griseys letztes Werk zu hören, ein „opus summum“, in dem er gleich viermal musikalisch über die Schwelle von Raum und Zeit geht. Als Solistin tritt die Sopranisten Marisol Montalvo auf – von der französischen Presse als „Lulu“ (A. Berg) an der Pariser Oper gefeiert, ist sie mittlerweile weltweit ein gern gesehener Gast, der gleichwohl im barocken, klassischen und zeitgenössischen Repertoire zuhause ist. Karten sind für 15 Euro erhältlich.

Langtext

„Ohren auf Europa“ III

Im dritten Konzert des Festivals ist mit „Quatre Chants...“ Gérard Griseys letztes Werk zu hören, ein „opus summum“, in dem er gleich viermal musikalisch über die Schwelle von Raum und Zeit geht. Als Solistin tritt die Sopranisten Marisol Montalvo auf – von der französischen Presse als „Lulu“ (A. Berg) an der Pariser Oper gefeiert, ist sie mittlerweile weltweit ein gern gesehener Gast, der gleichwohl im barocken, klassischen und zeitgenössischen Repertoire zuhause ist.
Mit Phillippe Hurel und Lotta Wennäkoski bleibt die Kuratorin Kaija Saariaho ihrem Schwerpunkt treu, sich beim diesjährigen Jubiläums-Festival hauptsächlich auf die zeitgenössische französische und skandinavische Musik zu konzentrieren, die viele ästhetische Gemeinsamkeiten aufweist. Karten sind für 15 Euro erhältlich.

Großer Saal 15,-

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:

Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123

Ultraschall – Musik und Entspannung für Schwangere

Dienstag, 21. Mai 2013, 17.30 Uhr

Musiker der Düsseldorfer Symphoniker und Gäste
Anjutta Thiel Yoga


Entspannung durch Musik: Zeit zum Verweilen, um sich und sein Baby zu spüren. Zeit, die Klänge von außen in sich aufzunehmen, nach innen weiterzugeben und „zu zweit“ zu genießen. Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker und weitere Gäste spielen wohltuende Konzerte mit „Bauchkribbeln“, Yoga-Lehrerin Anjutta Thiel bietet dazu abgestimmte Entspannungsübungen an.


Rotunde 12,-


Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123.

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Sternzeichen

Freitag, 24. Mai 2013, 20.00 Uhr
Sonntag, 26. Mai 2013, 11.00 Uhr
Montag, 27. Mai 2013, 20.00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Marieddy Rossetto Einstudierung
Dara Hobbs Sopran
Uta Christina Georg Alt
Yosep Kang Tenor
Wilhelm Schwinghammer Bass
Ryusuke Numajiri Dirigent

Toru Takemitsu
A Flock Descends into the Pentagonal Garden
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Kurztext

Ode an Japan

Beethovens 9. Sinfonie genießt in Japan Kultstatus, „Freude schöner Götterfunken“ ist zu einer zweiten Nationalhymne geworden. Im 10. Sternzeichen am 24., 26. und 27. Mai steht dem von Japan „eingebürgerten“ Beethoven der „eingeborene“ Japaner und Komponist Toru Takemitsu gegenüber. Takemitsu schlägt in seinem Werk eine Brücke zwischen asiatischer Klanglichkeit und westlicher Musik. Karten kosten 15 bis 38 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Langtext

Ode an Japan

Beethovens 9. Sinfonie genießt in Japan Kultstatus, „Freude schöner Götterfunken“ ist zu einer zweiten Nationalhymne geworden. Im 10. Sternzeichen am 24., 26. und 27. Mai steht dem von Japan „eingebürgerten“ Beethoven der „eingeborene“ Japaner und Komponist Toru Takemitsu gegenüber. Takemitsu schlägt in seinem Werk eine Brücke zwischen asiatischer Klanglichkeit und westlicher Musik. Mit dem Dirigenten Ryusuke Numajiri steht ein Kenner beider Welten am Pult der Düsseldorfer Symphoniker. Der Japaner ist in Europa ein gefragter Gast, unter anderem beim London Symphony Orchestra, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und dem Bayerischen Staatsorchester. Solisten des 10. Sternzeichens sind Dara Hobbs (Sopran), Uta Christina Georg (Alt), Yosep Kang (Tenor) und Wilhelm Schwinghammer (Bass). Karten kosten 15 bis 38 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Großer Saal
38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,-

Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:

Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123
Big Bang – Konzert 5

Samstag, 25. Mai 2013, 18.00 Uhr

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Nora von Marschall Harfe
Ernst von Marschall Dirigent
Solistinnen der Singpause-Leiterinnen

Carl Reinecke
Harfenkonzert e-Moll op. 182
Claude Debussy
Trois Nocturnes. Symphonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Kurztext

Big Bang – JSO der Tonhalle

Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker in der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Am 25. Mai spielt in der Tonhalle Düsseldorf das eigene Jugendsinfonieorchester Werke von Brahms, Reinecke und Debussy. Als Solistinnen der „Nocturnes“ von Debussy treten Leiterinnen der Sing-Pause auf, das Harfenkonzert von Carl Reinecke spielt die Düsseldorferin Nora von Marschall, die als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Karten kosten 5 Euro auf allen Plätzen.

Langtext

Big Bang – JSO der Tonhalle

Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker in der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Am 25. Mai spielt in der Tonhalle Düsseldorf das eigene Jugendsinfonieorchester Werke von Reinecke, Debussy und Brahms.
„Welch ein Werk, welche Poesie, die harmonischste Stimmung durch das Ganze, jeder Satz ein Juwel!“ schwärmte Clara Schumann von Brahms’ dritter Sinfonie, die als Hauptwerk auf dem Programm des Jugendsinfonieorchesters steht. Nicht umsonst wurde die berühmte Cellokantilene des dritten Satzes zum Leitmotiv für den melancholischen Beziehungsfilm „Lieben Sie Brahms“. Eine gescheiterte Beziehung war die Freundschaft zwischen Claude Debussy und dem belgischen Geiger Eugène Ysaye. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass die drei „Nocturnes“ nicht als Werk für Violine solo und Orchester, sondern als Symphonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor vorliegen. Ein Werk voll dunkler Schönheit, das mit Solistinnen der Singpause-Leiterinnen erklingt. Solistin des Harfenkonzerts von Carl Reinecke ist die Düsseldorferin Nora von Marschall, die als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Karten kosten 5 Euro auf allen Plätzen.

Mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf e.V.

Großer Saal
5,- auf allen Plätzen

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123
Supernova

Mittwoch, 29. Mai 2013, 20.00 Uhr

studio musikFabrik - Jugendensemble für Neue Musik des Landesmusikrats NRW
Stephen Menotti Posaune
Peter Veale Leitung

Toru Takemitsu
Rain Spell
Toshio Hosokawa
Duo für Violine und Violoncello
Misato Mochizuki
La chambre claire
Yasuko Yamaguchi
Buttes Träume
Toru Takemitsu
Rain Tree
Toshio Hosokawa
Voyage III für Posaune und Ensemble

Kurztext

Supernova - Blick auf Japan

Mit Takemitsu, Toshio Hosokawa, Misato Mochizuki und Yasuko Yamaguchi treffen drei Generationen japanischer Neuer Musik aufeinander. Als Uraufführung erklingt ein im Auftrag der Tonhalle entstandenes Ensemblestück der Trojahn-Schülerin Yasuko Yamaguchi: „Buttes Träume“. Karten kosten 15 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Langtext

Blick auf Japan

Mit Takemitsu, Toshio Hosokawa, Misato Mochizuki und Yasuko Yamaguchi treffen drei Generationen japanischer Neuer Musik aufeinander. Das Programm verspricht enorm klangintensive Erlebnisse – sind die Japaner doch seit je Meister darin, subtil ausgehörte Klangräume zu erfinden und darin unserem gewohnten Zeitempfinden ein Schnippchen zu schlagen.
Der 1955 geborene Toshio Hosokawa hat mit seinen oftmals sehr leisen und weich-fließenden Stücken seit Jahrzehnten auch in Europa großen Erfolg, Misato Mochizuki (*1969) lässt sich für ihre komplexen Schöpfungen gerne von der Wissenschaft und den anderen Künsten inspirieren. Als Uraufführung erklingt ein im Auftrag der Tonhalle entstandenes Ensemblestück der Trojahn-Schülerin Yasuko Yamaguchi, ebenfalls 1969 geboren: „Buttes Träume“. Wie Mochizukis „La cambre claire“ ist es für 15 Musiker geschrieben – der Helmut-Hentrich-Saal wird also in dieser Supernova sehr reich beschallt. Karten kosten 15 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Helmut-Hentrich-Saal
15,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: 0211 – 89 96 123
 
Umbesetzung im Konzert „Düsseldorf singt: Carmina Burana“
Die Sopranistin Heidi Elisabeth Meier musste ihre Mitwirkung am Mitsing-Konzert des Musikvereins leider kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen. Für sie springt Aisha Tümmler ein, die seit dieser Saison Mitglied im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein ist und dort bereits als Barbarina (nach Mozart „Figaro für Kinder“) und als Pa-pagena zu erleben war. Karten für das Konzert kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Karten zu diesem Konzert gibt es über die Konzertkasse der Tonhalle 0211 - 89 96 123.


„Düsseldorf singt!“ – Sonderkonzert Musikverein

Donnerstag, 04. April 2013, 20.00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Düsseldorfer Mädchenchor
Marieddy Rossetto Einstudierung
Aisha Tümmler Sopran
Raphael Pauss Tenor
Bogdan Baciu Bariton
Leslie Suganandarajah Dirigent

„Düsseldorf singt!“ Ein Konzert zum Mitsingen und Zuhören.

1. TEIL Frühlings- und Trinklieder zum Mitsingen
2. TEIL Carmina Burana

Carl Orff
Carmina Burana. Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester

Mitsingen in der Tonhalle

Unter dem Motto „Düsseldorf singt!“ lädt der Musikverein am 04. April erstmalig zum Mitsingen in die Tonhalle ein. Im ersten Teil kann jeder seine Stimme einbringen, wenn die beliebtesten Frühlings- und Trinklieder angestimmt werden. Wer aber einmal im „O Fortuna“ sein Glück versuchen will, konnte sich zu den Projektproben anmelden und dann in der Tonhalle die „Carmina“ mitsingen. Der Zuspruch war groß und die Proben laufen zurzeit. Am Pult der Düsseldorfer Symphoniker steht Leslie Suganandarajah, Solisten des Abends sind Aisha Tümmler (Sopran), Raphael Pauss (Tenor) und Bogdan Baciu (Bariton). Karten für das Konzert kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermä-ßigte Karten für 5 und 10 Euro.

Großer Saal
38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,-
Sonderkonzert Musikverein
Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter oder www.tonhalle.de.
Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr

Telefon: 0211 - 89 96 123
 
Eilmeldung!
Zehetmair Quartett sagt Konzerttournee ab

Das Zehetmair Quartett muss seine geplante Tournee aus Krankheitsgründen kurzfristig absagen. Davon betroffen ist auch das Konzert am Donnerstag, 14. März in der Kammermusikreihe RSS der Tonhalle. Für das Ensemble springt das preisgekrönte Cuarteto Casals ein, das sein 15-jähriges Jubiläum in dieser Saison mit der Aufführung aller Streichquartette von Franz Schubert feiert. Dies beschert dem Publikum im Robert-Schumann-Saal einen Abend mit Kronjuwelen der Kammermusik von Schubert und Schostakowitsch. Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5/10 Euro.

Karten zu diesem Konzert gibt es über die Konzertkasse der Tonhalle 0211 - 89 96 123


Donnerstag, 14. März 2013, 20.00 Uhr

Franz Schubert
Streichquartett Nr. 12 c-moll D 703 'Quartettsatz'
Dimitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110
Franz Schubert
Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. 161 D 887


Robert-Schumann-Saal
27,- / 18,-
Schüler 5,- / Studenten 10,-

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123.

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Pressemeldungen der Tonhalle für Februar 2013

Sternstunde
Montag, 04. Februar 2013, 20.00 Uhr

National Symphony Orchestra
Arabella Steinbacher Violine
Christoph Eschenbach Dirigent

Ludwig van Beethoven Große Fuge B-Dur op. 133 (Fassung für Orchester)
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219
Johannes Brahms Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Dem Freundeskreis ist wieder ein besonderes Ereignis im Kalender der Tonhalle zu verdanken: Eines der bedeutendsten US-Orchester, das in Washington ansässige National Symphony Orchestra, kommt unter der Leitung seines Dirigenten Christoph Eschenbach zu seinem einzigen NRW Gastspiel an den Rhein. Und mit der Trias Beethoven - Mozart - Brahms stellt Eschenbach seine besondere Sensibilität für die scheinbar so wohl bekannten klassisch-romantischen Komponisten unter Beweis.

Die ursprünglich für die Gastspielreise des Orchesters vorgesehene Geigerin Julia Fischer musste aus familiären Gründen ihre geplante Tournee absagen. Für sie springt auf Wunsch Christoph Eschenbachs Arabella Steinbacher ein, die mit dem Violinkonzert A-Dur von W.A. Mozart das annoncierte Programm spielen wird.

Arabella Steinbacher gehört zu den führenden Geigerinnen ihrer Generation. Seit ihr 2004 der internationale Durchbruch mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Sir Neville Marriner gelang, ist sie mit bedeutenden Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, dem Boston Sympho-ny Orchestra und den Münchner Philharmonikern zu hören, im vergangenen Jahr debütierte sie zudem in der New Yorker Carnegie Hall. Sie spielt die „Booth“-Violine von Antonio Stradivari, Cremona 1716.

Tonhalle, großer Saal
147,- / 125,- / 93,- / 68,- / 47,-
Ermäßigung nur in den Preisgruppen 4 und 5
Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123


Raumstation RSS

Donnerstag, 7. Februar 2013, 20.00 Uhr

L´Orchestre des Contrebasses
Kontrabass Reloaded – Neue Erfahrungen

Am Donnerstag, den 7. Februar um 20.00 Uhr besucht das „Orchestre de Contrebasses“ den Robert-Schumann-Saal. Das altväterliche Image des Kontrabasses fegen die Franzosen mit Verve und Witz hinweg – und dies gleich sechsfach. Seit mehr als 30 Jahren stellt das Ensemble, dem so prominente Musiker wie Renaud Garcia-Fons angehörten, die Basswelt auf den Kopf. Ihre Instrumente werden zum Auto, das im Verkehrsstau steckt, zum perkussiven Alien, zur brechenden Welle am Strand. Und selbst wenn sie in „herkömmlichem“ Sinne Musik machen, wirbeln sie ihre sechs Tieftöner zwischen Jazz, Soul und Latin, zwischen Rock’n’Roll und klassischem Ambiente herum. Die Mannen um Christian Gentet kreieren ein traumhaft riskantes Bassballett, in dem mit frechem Freestyle und gewagten Improvisationen das Limit des einst so schwerfälligen Instruments stetig neu ausgetestet wird. Ein herrlicher Kontrabass-Spaß am Altweiberdonnerstag.

Robert-Schumann-Saal
27,- / 18,-
Schüler 5,- / Studenten 10,-


Karnevalskonzert – Frech wie Blech

Mittwoch, 8. Februar 2013, 20.00 Uhr

Blechbläserensemble der Düsseldorfer Symphoniker

Frech wie Blech

Am 8. Februar wird es karnevalistisch in der Tonhalle Düsseldorf. Unter dem Motto: „Verstehen Sie Brass? - Kneipen, Blech und Kannen“ bieten die Blechbläser der Düsseldorfer Symphoniker eine karnevalistische „Nummernshow“ in Anlehnung an die berühmten Vorbilder, bekannt aus Funk und Fernsehen!

Die Blechbläser der Düsseldorfer Symphoniker, oder einfach „Frech wie Blech“, scheuen weder Scham noch Mühen, den Karnevalfreitag mit einem unvergesslichen Abend zu krönen. Neben einem strapazierten Lachmuskel und Zwerchfell wird der musikalische Genuss garantiert! Oder verstehen Sie etwa keinen Brass?

Großer Saal
30,- / 27,- / 22,- / 18,- / 13,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10


Sternzeichen – Oper entdecken

Freitag, 15. Februar 2013, 20.00 Uhr
Sonntag, 17. Februar 2013, 11.00 Uhr
Montag, 18. Februar 2013, 20.00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker
Sylvia Hamvasi Sopran
Axel Kober Dirigent

Joseph Haydn Symphonie B-Dur Hob. I/102
Alban Berg Drei Bruchstücke aus der Oper „Wozzeck“ op. 7 (für Gesang und Orchester)
Richard Wagner Vorspiel zu „Parsival“
Richard Strauss Vier letzte Lieder

Oper entdecken

Für die Sternzeichen-Konzerte am 15., 17. und 18. Februar in der Tonhalle Düsseldorf starten die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein und mit Unterstützung der Sopranistin Sylvia Hamvasi, seit 2001 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein, in das Wagner-Jahr 2013. Anlässlich seines 200. Geburtstags setzen sich die Düsseldorfer Symphoniker mit den Themen Trost und Erlösung auseinander. Das Vorspiel zum Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ trifft dann auf die „Vier letzten Lieder“ von Richard Strauss: virtuose, raffinierte und voll handwerklicher Schönheit komponierte Musik.

Großer Saal
38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10

Sonntags-Konzert mit Kinderbetreuung.


Veranstaltung rund um das Sternzeichen-Konzert
„Oper entdecken“

Star Talk

Freitag, 15. Februar, 19.00 Uhr
&
Montag, 18. Februar, 19.00 Uhr
unsere Künstler im Gespräch mit
Dr. Uwe Sommer und Udo Flaskamp

Jazz-Brunch

Sonntag, 17. Februar, 13.00 Uhr

Winfried Slütters Klavier

Gepflegter Bar-Jazz mit großem Brunch-Buffet nach dem Sternzeichen-Konzert

Rotunde/Foyer
Sonntags während des Konzertes: Kinderbetreuung
TONHALLE - MILCHSTRASSE

Himmelblau - Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten

Mittwoch, 20. Februar 2013, 9.30 und 11.30 Uhr
Donnerstag, 21. Februar 2013, 9.30 und 11.30 Uhr

Alexeider Abad Gonzalez Tanz und Percussion
Barbara Schachtner Gesang
Anna Reitmeier Violoncello
Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie

Mit Unterstützung von take-off Junger Tanz I Düsseldorf

Dreh mich!

Am 20. und 21. Februar 2013 darf im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle wieder gekrabbelt und gebabbelt, darf Musik gespürt und gesehen werden: Himmelblau – Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten – geht in die dritte Runde und neben bewährten Details gibt es auch einiges Neues zu entdecken.

Wie schon in den letzten Jahren, sitzen die Eltern mit Ihren Kleinkindern auf Matten und Kissen am Boden – also auf der Ebene, auf der sich die Kinder bevorzugt bewegen und auf der auch die Künstler viel aktiv sein werden.

Ganz neu zusammengekommen ist das Team von drei Künstlern, die alle in mehreren Sparten zu Hause sind: Alexeider Abad Gonzalez tanzt, singt und spielt Percussion, Barbara Schachtner singt, experimentiert mit der Stimme und agiert genauso bewegt auf der Himmelblaufläche wie die Cellistin Anna Reitmeier. Dieses Künstlerteam öffnet Klangwelten in Interaktion mit den Allerkleinsten, lässt Bilder aus Körper und Instrument entstehen und wird auch dieses Mal die Erwachsenen wieder zum aktiven Mitmachen einladen.

Helmut-Hentrich-Saal
5,-

Frau Luna – Das Café-Konzert

Sonntag, 24. Februar 2013, 15.00 Uhr

Tea Time Ensemble

Pascal Théry Stehgeige
Ildikó Antalffy Obligatgeige
Michael Flock-Reisinger Violoncello
Francesco Savignano Kontrabass
Martin Fratz Klavier

Frau Luna – Das Café-Konzert

Am 24. Februar erklingen in der Rotunde der Tonhalle Melodien, die einst in Caféhäusern weltberühmt wurden.

Das Tea Time Ensemble, gegründet 1983 aus den Reihen der Düsseldorfer Symphoniker, spielt in kammermusikalischer Besetzung. Mit ihrem attraktiven Caféhaus-Repertoire lassen sie die fast vergessene Musikkultur aus der Blütezeit der Kur- und Caféhäuser wieder aufleben. Der Kaffee ist natürlich inklusive.

Rotunde/Foyer
12,- (Kaffee inklusive)


3-2-1 IGNITION – Der Mozart Code

Dienstag, 26. Februar 2013, 18.00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker
Michael Becker Rätselmaster
Clemens Schuldt Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu “Die Zauberflöte” KV 620
Richard Wagner “Wenn ich im Kampfe für dich siege” aus Lohengrin
Edward Elgar Variation 13 aus “Enigma-Variationen” op 36
Dmitri Schostakowitsch 4. Satz aus der Symphonie Nr. 15 op. 171
Joseph Haydn 1. Satz aus der Symphonie Nr. 96 “The Miracle”
Franz Schmidt Drei Stücke aus “Das Buch mit sieben Siegeln”
Johann Sebastian Bach Rätselkanon
Charles Ives The Unanswered Question (Two Contemplations Nr. 1)
Carl Nielsen 4. Satz aus der Symphonie Nr. 4 op. 29 “Das Unauslöschliche”

Der Mozart Code – Rätselhaftes mit den Düsseldorfer Symphonikern

Der Mozart Code: Die IGNITION am 26. Februar ist ein einziges Rätsel! Wohin führt mich mein Weg, welche Entscheidung ist die richtige, was muss ich machen, wie komme ich zurecht? Da flüstert Wagners Opernheld Lohengrin seiner Liebsten ins Ohr „Nie sollst du mich befragen!“, Mozart stellt seinen Zauberflötenhelden drei Prüfungen und im apokalyptischen Werk von Franz Schmidt werden gleich sieben Siegel aufgebrochen, um das letzte Rätsel zu enträtseln.
Bach lässt die Musiker ganz im Dunkeln stehen und schreibt nicht zu seinen Noten, wie sie gespielt werden sollen und bei Charles Ives hören wir eine ganz und gar unbeantwortete Frage. Michael Becker führt als Rätselmaster durchs Programm, während Clemens Schuldt am Pult der Düsseldorfer Symphoniker alles tut, um den Rätseln auf den Grund zu gehen. Der Mozart Code: 3-2-1 IGNITION am 26. Februar um 18 Uhr.

3-2-1 IGNITION – das ist klassische Musik im 21. Jahrhundert. Jegliche konzertante Schwerfälligkeit zerschellt hier an den Erwartungen des jugendlichen Publikums, das sein Thema des Abends per Internet und Voting im Konzert selber wählt. Und da werden existenzielle Fragen gestellt: „Gut gegen Böse“ oder die Frage nach „Superlativen“. In der IGNITION am 26. Februar geht es um Rätsel: Musikalische Rätsel, inhaltliche Fragen Unerklärliches, Mysteriöses. Ein Thema, für das viele Komponisten Musik geschrieben haben. 3-2-1 IGNITION - Der Mozart Code

Mit freundlicher Unterstützung der ERGO Versicherungsgruppe.

Großer Saal
5,- für Schüler, Studenten und Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder.
19,- Erwachsene solo.

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123
 
Tonhalle im November
Raumstation RSS

Donnerstag, 15. November 2012, 20.00 Uhr

Leon Fleisher Klavier
Signum Quartett

Claude Debussy
Streichquartett g-Moll op. 10
Erwin Schulhoff
Fünf Stücke für Streichquartett
Johannes Brahms
Klavierquintett f-Moll op. 34

Generationengipfel – Treffpunkt Brahms

Im zweiten Kammerkonzert der Reihe „Raumstation RSS“ am 15. November kommt der amerikanische Grandseigneur des Klaviers, Leon Fleisher, nach seinen umjubelten Gastspielen als Orchestersolist nun als Kammermusiker in den Robert-Schumann-Saal. Als einer der erfahrensten Musiker und Pädagogen unserer Zeit, hat er sich das junge Signum Quartett – das derzeit auf den internationalen Konzertpodien Furore macht – als ebenbürtige Musizierpartner erwählt.

Auf dem Programm stehen Debussys Streichquartett g-Moll op. 10, Schulhoffs Fünf Stücke für Streichquartett und Brahms mit seinem Klavierquintett f-Moll op. 34.

Robert-Schumann-Saal
27,- / 18,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123

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Big Bang

Samstag, 17. November 2012, 20.00 Uhr

Jugendsymphonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Junger Konzertchor Düsseldorf
Chor der Salzburger Kulturvereinigung
Ernst von Marschall Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll KV 626

Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Am 17. November spielt in der Tonhalle Düsseldorf das eigene Jugendsinfonieorchester, welches seit 1989 unter der Leitung des Dirigenten Ernst von Marschall steht. Im Zusammenwirken mit dem Jungen Konzertchor Düsseldorfs und dem Chor der Salzburger Kulturvereinigung ist eine Gänsehautgarantie gegeben.

Viele große Kunstwerke umgibt eine Aura des Geheimnisvollen, aber es gibt wohl keines, das so zur Legendenbildung Anlass gegeben hat wie Mozarts Requiem. Es war seine letzte Komposition, somit spielen hier die Mythen und Geheimnisse um Mozarts Ende eine große Rolle.


Großer Saal
EUR 5 auf allen Plätzen.

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123.

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Sternzeichen

Freitag, 16. November 2012, 20.00 Uhr
Sonntag, 18. November 2012, 11.00 Uhr
Montag, 19. November 2012, 20.00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker
Dietrich Henschel Bariton
Aziz Shokhakimov Dirigent

Matthias Pintscher Towards Osiris
Gustav Mahler Kindertotenlieder
Alexander Glasunow Symphonie Nr. 3 D-Dur op. 33

Aus Osten

Für das Sternzeichen-Konzert am 16., 18. und 19. November kommt ein junger Gipfelstürmer an das Pult der Düsseldorfer Symphoniker. Der erst 23-jährige Usbeke Aziz Shokhakimov, der schon heute das Usbekische Nationalorchester musikalisch leitet, gewann 2010 einen zweiten Preis beim angesehenen Internationalen Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb. Sein Medaillenstück war das Werk „Towards Osiris“ des deutschen Matthias Pintscher. Just dieses Werk wird er auch in der Tonhalle dirigieren. Dem Namensgeber des Wettbewerbs zu Ehren stehen dann Gustav Mahlers Kindertotenlieder auf dem Programm.

Der Bassbariton Dietrich Henschel, der an den großen Häusern von Paris bis Berlin zu Hause ist, nimmt den Hörer an die Hand durch den düsteren Zyklus der Kindertotenlieder, die Gustav Mahler auf Texte von Friedrich Rückert komponierte.

Nach der Pause kann dann der junge Dirigent Shokhakimov auch seine fröhlich temperamentvollen Seiten zeigen: Das scheinbar endlose Glück in Alexander Glasunows Symphonie Nr. 3 D-Dur ist kaum in einem westlichen Konzertsaal gehört worden. Er ist als eine der wichtigsten Personen der russischen Musikgeschichte angesehen. Glasunow vereinigt in seiner Musik nationalrussische Tendenzen mit den Errungenschaften Tschaikowskis, dem er dieses Werk gewidmet hat.

Großer Saal
38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,-
Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123.

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Veranstaltung rund um das Sternzeichen-Konzert „Aus Osten“

STAR TALK

Freitag, 16. November, 19.00 Uhr
Intendant Michael Becker im Gespräch mit Dr. Uwe Sommer-Sorgente (Dramaturg Tonhalle)


Jazzbrunch

Sonntag, 18. November, 13.00 Uhr

Reinhard Gries Klavier

Gepflegter Bar-Jazz mit großem Brunch-Buffet nach dem Sternzeichen-Konzert

Rotunde/Foyer

Sonntags während des Konzertes: Kinderbetreuung



STAR TALK

Montag, 19. November, 19.00 Uhr
Dietrich Henschel im Gespräch mit Udo Flaskamp




Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123.

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Himmelblau - Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten

Mittwoch, 21. November 2012, 9.30 und 11.30 Uhr
Donnerstag, 22. November 2012, 9.30 und 11.30 Uhr

Alexeider Abad Gonzalez Tanz und Percussion
Barbara Schachtner Gesang
Anna Reitmeier Violoncello
Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie



Am 21. und 22. November 2012 darf im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle wieder gekrabbelt und gebabbelt, darf Musik gespürt und gesehen werden: Himmelblau – Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten – geht in die dritte Runde und neben bewährten Details gibt es auch einiges Neues zu entdecken.

Wie schon in den letzten Jahren, sitzen die Eltern mit Ihren Kleinkindern auf Matten und Kissen am Boden – also auf der Ebene, auf der sich die Kinder bevorzugt bewegen und auf der auch die Künstler viel aktiv sein werden.

Ganz neu zusammengekommen ist das Team von drei Künstlern, die alle in mehreren Sparten zu Hause sind: Alexeider Abad Gonzalez tanzt, singt und spielt Percussion, Barbara Schachtner singt, experimentiert mit der Stimme und agiert genauso bewegt auf der Himmelblaufläche wie die Cellistin Anna Reitmeier. Dieses Künstlerteam öffnet Klangwelten in Interaktion mit den Allerkleinsten, lässt Bilder aus Körper und Instrument entstehen und wird auch dieses Mal die Erwachsenen wieder zum aktiven Mitmachen einladen.

In dieser Saison werden noch zwei weitere Himmelblau-Aufführungen folgen.

Helmut-Hentrich-Saal
5,-

Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de.

Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse:
Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0211 - 89 96 123

 
JOHN CAGE spielt mit der Welt – Spiel mit!
Das Festival zum Cage Jahr in Düsseldorf (Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und des Landes
Nordrhein-Westfalens)

Mit insgesamt sieben Konzerten zollt die Tonhalle Düsseldorf einem der einflussreichsten Komponisten der Musikgeschichte Tribut: John Cage, der im September einhundert Jahre alt geworden wäre.

„Imaginary Landscapes“ – Zweites Konzert von dreien am Samstag, 3.
November in der Kunstakademie

Gerhard Stäbler, Roland Techet und Kunsu Shim sind die Kuratoren der drei Konzerte „Imaginary Landscapes“, die nach Cages bahnbrechenden elektronischen Arbeiten ab den 1940er Jahren benannt sind. Zwei Ensemblekonzerte führen am 21.10. (unter dem Titel „fest“) und am 24.11. („amorph“) in den Robert-Schumann-Saal, ein Wandelkonzert am 03.11. („flüssig“) in die Kunstakademie Düsseldorf.

Diese Ideen der Verschmelzung von Kunst und Leben waren es, die John Cages Ästhetik nicht nur für Musiker, sondern gerade auch für bildende Künstler wie Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Marcel Duchamps oder Joseph Beuys so anziehend machten. Auch in Düsseldorf war John Cage in den 1960-Jahren an Brennpunkten der Fluxus-Bewegung wie der Galerie 22 und der Kunstakademie zu Gast.

Wandelkonzert in der Kunstakademie

Der Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie und international renommierte Bildhauer Prof. Tony Cragg öffnet daher gerne die Türen seiner Kunsthochschule für das interdisziplinäre Wandelkonzert imaginary landscapes II – „flüssig“.

Dabei geht die Kooperation mit der Kunstakademie Düsseldorf weit über die Bereitstellung der beeindruckenden Räume des Instituts hinaus: Die Bühnenbildklasse Johannes Schütz (Assistenz Ruth Groß), weitere Studierende der Kunstakademie Düsseldorf und Bildhauer Herbert Willems zeichnen für die visuelle Gestaltung und Inszenierung der Korridore und Ateliers verantwortlich, in denen die vielfältigen Performances und musikalischen Aktionen stattfinden.


Wandelkonzert in der Kunstakademie Düsseldorf „Flüssig.“ Samstag, 03.11.2012, 20.00 Uhr

Korridore im 2. und 1. Stock
„CatWalk“ – Vokal- und Instrumental-Solos von Dieter Schnebel, John Cage, Mauricio Kagel, Rebecca Saunders, Giacinto Scelsi, Georges Aperghis, Alvin Lucier, Frederic Rzewski u.a.

Erdgeschoss – in vier Ateliers
John Cage: Variations I und III (musikFabrik NRW) Roland Techet: riverrun (Uraufführung für Elektronik und 2
Vokalsolisten)
Gerhard Stäbler: X-für Verschlüsse, JC/NY (mit Studierenden der
Kunstakademie)
Kunsu Shim: „Linien“/„ich bin, wo ich sein möchte“ (mit Publikum)

Treppenhaus zum 2. Stock
Gerhard Stäbler: „Burning Minds“

2. Stock / Aula
John Cage: lecture on nothing (mit Dieter Schnebel) John Cage: Sonatas & Interludes (Auswahl, Roland Techet, Klavier)

[Vokalensemble Anima Mundi]
[Solisten der musikFabrik NRW]
[Isabeella Beumer & Martin Lindsay, Solo-Vokalisten] [Gerhard Stäbler & Kunsu Shim, Studenten der Kunstakademie, Performance] [Roland Techet, Klavier (Sonatas & Interludes)] [Dieter Schnebel, Rezitation]

Eintritt vor Ort

Udo Flaskamp
Marketing und Kommunikation
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Tonhalle Düsseldorf
Düsseldorfer Symphoniker
Ehrenhof 1
40479 Düsseldorf
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Erfolgreiches Benefizkonzert zugunsten der SingPause
Erfolgreiches Benefizkonzert zugunsten der SingPause

Das Benefizkonzert, das Martin Stadtfeld am vergangenen Donnerstag, dem
03.05.2012 in der Düsseldorfer Tonhalle, gemeinsam mit dem Orchester der Landesregierung zugunsten der SingPause Düsseldorf gegeben hat, war ein voller Erfolg.

Über 750 Besucher lernten bei einer Demonstration der SingPause in der Rotunde kennen, wie Grundschulkinder an die Musik herangeführt werden.
120 Kinder konnten dann auf dem großen Podium der Tonhalle – von Martin Stadtfeld begleitet – den Zuhörern Beispiele ihres erarbeiteten Liedrepertoires vorführen.

Anschliessend spielte Martin Stadtfeld ein romantisches Klavier-Solo Programm mit besonderem Düsseldorfer Bezug: Mendelssohn Variations sérieuses und Schumann Waldszenen. Nach der Pause führte er – aufmerksam begleitet vom Orchester der Landesregierung Düsseldorf unter Eberhard Bäumler – das selten gespielte Klavierkonzert op.33 von A.Dvorak auf. Zum Schluss schenkte der Pianist den Besuchern noch eine hochromantische Zugabe: Richard Wagners Isoldens Verklärung in der Bearbeitung von Franz Lizst.

Das Benefizkonzert war auch im Sinne des Förderungszwecks ausserordentlich erfolgreich: aus Reinerlös und im Zusammenhang mit dem Konzert erhaltenen Spenden fliessen der SingPause Düsseldorf über 15.000 EURO zu. Damit wird ein wertvoller Beitrag zur Sicherung und Weiterführung der wichtigen Arbeit der SingPause in Düsseldorfer Grundschulen geleistet.

Der Dank der Inititatoren Dr. Albert Michael Tilmann und Frau Gisa Tilmann-Berghof gilt allen, die durch ihre Unterstützung diesen schönen Erfolg möglich gemacht haben: Martin Stadtfeld, die Stadt Düsseldorf, die Tonhalle Düsseldorf, der Städtische Musikverein zu Düsseldorf e.V., das Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V., die Maxschule, die Franz-Vaahsen Schule und besonders die Ergo-Versicherungsgruppe.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, können Sie mir gerne Bescheid geben.

Beste Grüße

Meike Knoche
Medienbeauftragte
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Tonhalle Düsseldorf
Ehrenhof 1
40479 Düsseldorf
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fon: +49 - 211 - 89 92055
fax: +49 - 211 - 89 29143
mobil: +49 - 173 - 62 93 989
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meike.knoche@tonhalle.de
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Tonhalle-Pressemeldung zum SingPause-Benefiz-Konzert mit Martin Stadtfeld
Donnerstag, 03. Mai 2012, 20.00 Uhr
Benefizkonzert zugunsten der SingPause
Martin Stadtfeld, Klavier
Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Eberhard Bäumler, Dirigent
Kinder der SingPause singen begleitet von Martin Stadtfeld
Klaviersolowerke, u.a.:
Felix Mendelssohn Bartholdy
Variations sérieuses op. 54
Antonin Dvorak
Konzert für Klavier und Orchester g-Moll op. 33
Karten: 45 / 35 / 25 Euro zzgl. VVK
unter www.tonhalle.de oder T. 0211-8996123

Benefizkonzert zugunsten der SingPause mit Pianist Martin Stadtfeld
Martin Stadtfeld, der bekannte deutsche Pianist, wird aufgrund vielfältiger
persönlicher Verbindungen zu Düsseldorf, am 3. Mai 2012 ein Benefizkonzert
zugunsten der SingPause Düsseldorf, dem wichtigen Programm des Städtischen Musikvereins zur Förderung der musikalischen Fähigkeiten von Grundschulkindern gestalten. In dem Konzert haben die Besucher Gelegenheit, Martin Stadtfeld von vielen Seiten kennenzulernen:

- als Liedbegleiter von 120 Grundschulkindern mit ihren Liedern
- als Solist mit Werken von Robert Schumann und Felix Mendelssohn
Bartholdy
- als Interpret des selten aufgeführten Klavierkonzerts op. 33 von Antonin Dvorak, begleitet vom Orchester der Landesregierung Düsseldorf.

Ein großes Anliegen Stadtfelds ist es, Heranwachsenden den Zugang zu klassischer Musik zu ermöglichen. In den Konzertstädten besucht er regelmäßig
Schulen und unterhält sich mit den Jugendlichen über seine Arbeit als
Pianist. Er stellt ihnen seine Musik vor und vermittelt so außerhalb des Konzertlebens auf eine unmittelbar persönliche Art seine Begeisterung für klassische Musik. Schon mit 19 konzertierte Martin Stadtfeld – damals noch als Schüler – mit dem Orchester der Landesregierung in der Tonhalle mit Edvard Griegs Klavierkonzert. Im Jahr darauf war er Gast bei einer Düsseldorfer Familie während des Clara Schumann Klavierwettbewerbs. Eine Frucht dieser langjährigen Verbindungen ist das Benefizkonzert zugunsten der SingPause Düsseldorf.
 
Neujahrskonzert 2012
"Opera Tango" - "Tango Belcanto" - Neujahrskonzert in der Tonhalle

Man kann es drehen und wenden wie man will: Das Neujahrskonzert 2012 der Düsseldorfer Symphoniker wird ein Straßenfeger. Italienische "Arena di Verona-Arien" treffen auf Piazzollas Tangomelodien - dazu werden leidenschaftliche Filmarien aus dem Streifen "Gilda" (im Original mit der unvergesslichen Rita Hayworth) gemixt. Dann geht es in den hohen
Norden: Von der melancholisch-kraftvollen Musik eines Sibelius zum russischen Film- und Schlagerkomponisten Nikolaus Brodszky, der in Russland, Italien und schließlich in den USA weilte. Be my love. Es singt Mika Pohjonen, der schon in seiner Heimat Finnland beim wichtigsten Tangofestival als singender Tangokönig ausgezeichnet wurde.
Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Ari Rasilainen, der nicht nur in Finnland ein gern gesehener Gast ist.

Für die Besucher des Konzertes gibt es darüber hinaus ein besonderes kulinarisches Angebot: Ein Teil der Tonhalle wird erstmalig zu "La Boveda". Mit einer reichhaltigen Auswahl an Weinen und einer spannenden Variation kalter und warmer Tapas wird die GCS in der einmaligen Atmosphäre des "Grünen Gewölbes" das neue Jahr mit mediterraner Gemütlichkeit einläuten.

NEU: Kostenlose Kinderbetreuung während des Konzertes in der Tonhalle!


Sonntag, 01. Januar 2012, 11.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker
Mika Pohjonen, Tenor
Ari Rasilainen, Dirigent
Werke von Verdi, Puccini, Piazzolla, Sibelius u.a.

Restkarten zwischen 15 und 38 Euro, Schüler 5 Euro / Studenten 10 Euro sind erhältlich unter: www.tonhalle.de und T. 0211-8996123

Wenn Sie weitere Informationen, Pressekarten oder Fotos benötigen, können Sie sich gerne an mich wenden.

Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Feiertage!

Beste Grüße

Meike Knoche
Medienbeauftragte
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Tonhalle Düsseldorf
Ehrenhof 1
40479 Düsseldorf
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Uraufführung der IV Sinfonie von Oskar Gottlieb Blarr
Sternenmusik im Planetarium: Sternzeichen am 7., 9. und 10.10.

Die Einfassung, die Mahler in diesem Konzert erfährt, fordert zum Neuhören heraus. Der unglücklich verliebte Kasseler Kapellmeister begegnet dem hochfahrenden, drastisch begabten jungen Prokofjew und dem abgeklärten alten Oskar Gottlieb Blarr, der von Liebe und Krieg, Ewigkeit und Vergänglichkeit berichtet.

Vor lauter unglücklicher Liebe sieht der Wanderer in Mahlers „fahrender Geselle“ weder Sonne noch Sterne, sondern immer nur die Augen der verlorenen Geliebten am Himmel. Die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ sind Mahlers erstes Werk der Gattung Orchesterlied, das er unter dem Eindruck der unglücklichen Liebe zur Sängerin Johanna Richter und dennoch nicht minder farbenreich komponierte. Ein unbestechlich klares Auge für die Himmelskörper und ihre Gesetzmäßigkeiten dagegen hatte der große ostpreußische Gelehrte Nicolaus Copernicus, den Oskar Gottlieb Blarr ins Zentrum seiner siebensätzigen Copernicus-Sinfonie stellt, die als Auftragswerk der Tonhalle zur Uraufführung kommt. Neben einem großen und exotisch besetzten Instrumentarium kommen in der Sinfonie des gebürtigen Ostpreußen Blarr zwei Gesangs-Solisten, der Düsseldorfer Musikverein und der Jugendchor der Clara Schumann Musikschule zum Einsatz. Auf seine Weise nach den Sternen griff seinerzeit auch der 23-jährige Sergej Prokofjew, als er sich traute, in seiner Klavierabschlussprüfung gegen 120 Konkurrenten mit seinem eigenen ersten Klavierkonzert anzutreten, um den begehrten Rubinstein-Preis in Gestalt eines kostbaren Flügels auch tatsachlich zu gewinnen. Solist ist Nikolai Tokarev, der 2008 den ECHO als bester Nachwuchskünstler erhielt und neben Moskau auch Düsseldorf zu seinem Zuhause zählt.

Oskar Gottlieb Blarr war und ist eine der Galionsfiguren des Düsseldorfer Musiklebens und längst selbst ein Stück Musikgeschichte.
Bis 1999 versah er vierzig Jahre sein Amt als Organist und Kantor der Neanderkirche, daneben wirkte er als Komponist und nimmermüder Vorkämpfer und Vermittler des Zeitgenössischen. Inzwischen ist Blarr
- nach wie vor rastlos aktiv im Unruhestand - fünfzig Jahre lang in Düsseldorf als Musiker tätig. Im letzten Jahr wurde im Rahmen des Altstadtherbstes sein "Himmelfahrtsoratorium" uraufgeführt. Nun hat er im Auftrag der Tonhalle seine vierte Sinfonie komponiert.

Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung des jungen polnischen Dirigenten Lukasz Borowicz, der jüngst beim Schleswig-Holstein Musik Festival und mit dem Konzerthausorchester Berlin große Erfolge feierte.

Freitag, 07. Oktober 2011, 20.00 Uhr
Sonntag, 09. Oktober 2011, 11.00 Uhr
Montag, 10. Oktober 2011, 20.00 Uhr
Düsseldorfer Symphoniker
Städt. Musikverein zu Düsseldorf e.V.
Marieddy Rossetto, Einstudierung
Jugendchor der Städt. Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf Justine Wanat, Einstudierung Nikolai Tokarew, Klavier Evelyn Krahe, Alt Konrad Jarnot, Bariton Lukasz Borowicz, Dirigent Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10 Gustav Mahler Lieder eines fahrenden Gesellen Oskar Gottlieb Blarr Symphonie Nr. 4 "Kopernikus" (Uraufführung, Auftragswerk der Tonhalle)

Karten von 17 bis 38 Euro, Schüler 5 Euro / Studenten 10 Euro unter Tel. 0211-8996123 oder www.tonhalle.de