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| Pressemeldungen aus der Tonhalle für Mai 2013 |
| Raumstation RSS Donnerstag, 02. Mai 2013, 20.00 Uhr Florian Boesch Bariton Justus Zeyen Klavier Thomas Quasthoff Sprecher Johannes Brahms Die schöne Magelone / 15 Romanzen aus Ludwig Tiecks Erzählung op. 33 Kurztext Liebesgeschichten Am 2. Mai widmet sich das letzte Kammermusikkonzert der Reihe RSS in dieser Saison gesungenen und gesprochenen Liebesgeschichten. Sänger des Abends ist Florian Boesch, der mittlerweile zu den führenden Liedsängern seiner Generation zählt. Den Ritterschlag erhält er nun durch keinen Geringeren als Thomas Quasthoff, der den jungen Bariton als Rezitator durch die Erzählung von der „Schönen Magelone“ begleitet. Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Langtext Liebesgeschichten Es kommt, wie es kommen muss: Magelone, Tochter des Königs von Neapel, und Graf Peter von Provence verlieben sich ineinander, müssen aber flüchten, da der Vater seine Tochter bereits einem anderen Bewerber versprochen hat. Die Flucht gelingt, doch unglücklich Umstände trennen die beiden, bis sie nach einer langen Irrfahrt wieder zueinander finden. Der fünfzehnteilige Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms – nach Texten von Ludwig Tieck – ist der einzige inhaltlich zusammenhängende Zyklus aus der Feder des Komponisten, zu hören im letzten Konzert der Kammermusikreihe RSS in dieser Saison am 2. Mai. Sänger des Abends ist Florian Boesch, der mittlerweile zu den führenden Liedsängern seiner Generation zählt. Den Ritterschlag erhält er nun durch keinen Geringeren als Thomas Quasthoff, der den jungen Bariton als Rezitator durch die gesprochene und gesungene Erzählung von der „Schönen Magelone“ begleitet.Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Robert-Schumann-Saal 27,- / 18,- Schüler 5,- / Studenten 10,- Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Frau Luna – Das Café-Konzert Sonntag, 05. Mai 2013, 15.00 Uhr Tea Time Ensemble Pascal Théry Stehgeige Ildikó Antalffy Obligatgeige Michael Flock-Reisinger Violoncello Francesco Savignano Kontrabass Martin Fratz Klavier Frau Luna – Das Café-Konzert Am 5. Mai erklingen in der Rotunde der Tonhalle Melodien, die einst in Caféhäusern weltberühmt wurden. Das Tea Time Ensemble, gegründet 1983 aus den Reihen der Düsseldorfer Symphoniker, spielt in kammermusikalischer Besetzung. Mit ihrem attraktiven Caféhaus-Repertoire lassen sie die fast vergessene Musikkultur aus der Blütezeit der Kur- und Caféhäuser wieder aufleben. Der Kaffee ist natürlich inklusive. Rotunde/Foyer 12,- (Kaffee inklusive) Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Ohren auf Europa II Dienstag, 07. Mai 2013, 20.00 Uhr notabu.ensemble neue musik Sharon Kam Klarinette Minguet Quartett Mark-Andreas Schlingensiepen Leitung Henri Dutilleux Ainsi la nuit Matthew Whittall Negative Space Bent Sorensen The deserted churchyards Magnus Lindberg Clarinet Quintet Kurztext „Ohren auf Europa“ II Das zweite Konzert des Festivals „Ohren auf Europa“ widmet die Kuratorin Kaija Saariaho kleineren Besetzungen. Dabei treten prominente Gäste auf: die Klarinettistin Sharon Kam und das Minguet Quartett. Sie gestalten zwei der vier Stücke des Abends, während die verbleibenden Werke vom notabu.ensemble neue musik unter Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen gespielt werden. Höhepunkt des Konzerts ist das Klarinettenquintett von Magnus Lindberg, Karten sind für 15 Euro erhältlich. Langtext „Ohren auf Europa“ II Das zweite Konzert des Festivals „Ohren auf Europa“ widmet die Kuratorin Kaija Saariaho kleineren Besetzungen. Dabei treten prominente Gäste auf: die Klarinettistin Sharon Kam und das Minguet Quartett. „Immer faszinierte aufs Neue, wie das Minguet Quartett mit untrüglichem Gespür für die neuralgischen Punkte eines Werks Worte zum Innehalten zwang, Zeit zum Stillstand brachte, Musik zum Mirakel machte“, urteilte die Frankfurter Allgemeinen Zeitung im letzten Jahr. Sie gestalten zwei der vier Stücke des Abends, während die verbleibenden Werke vom notabu.ensemble neue musik unter Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen gespielt werden. Höhepunkt des Konzerts ist das Klarinettenquintett von Magnus Lindberg mit der Klarinettistin Sharon Kam, die spätestens seit dem Gewinn des Internationalen Wettbewerbs der ARD zu den führenden Klarinettistinnen ihrer Generation gehört und bereits zahlreiche Werke zur Uraufführung brachte. Karten sind für 15 Euro erhältlich. Großer Saal 15,- Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 MILCHSTRASSE Himmelblau - Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten Mittwoch, 15. Mai 2013, 9.30 und 11.30 Uhr Donnerstag, 16. Mai 2013, 9.30 und 11.30 Uhr Alexeider Abad Gonzalez Tanz und Percussion Barbara Schachtner Gesang Anna Reitmeier Violoncello Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie Mit Unterstützung von take-off Junger Tanz I Düsseldorf Dreh mich! Am 15. und 16. Mai 2013 darf im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle wieder gekrabbelt und gebabbelt, darf Musik gespürt und gesehen werden: Himmelblau – Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten – geht in die nächste Runde und neben bewährten Details gibt es auch einiges Neues zu entdecken. Wie schon in den letzten Jahren, sitzen die Eltern mit Ihren Kleinkindern auf Matten und Kissen am Boden – also auf der Ebene, auf der sich die Kinder bevorzugt bewegen und auf der auch die Künstler viel aktiv sein werden. Alexeider Abad Gonzalez tanzt, singt und spielt Percussion, Barbara Schachtner singt, experimentiert mit der Stimme und agiert genauso bewegt auf der Himmelblaufläche wie die Cellistin Anna Reitmeier. Dieses Künstlerteam öffnet Klangwelten in Interaktion mit den Allerkleinsten, lässt Bilder aus Körper und Instrument entstehen und wird auch dieses Mal die Erwachsenen wieder zum aktiven Mitmachen einladen. Aufgrund der starken Nachfrage, bieten wir Interessenten einen Emailservice zum Vorverkaufsstart an: http://www.tonhalle.de/kontakt_milchstrasse. Helmut-Hentrich-Saal 5,- Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Immer aktuell! Die Tonhallen-App für Android und iOS. Ohren auf Europa III Mittwoch, 15. Mai 2013, 20.00 Uhr notabu.ensemble neue musik Marisol Montalvo Sopran Mark-Andreas Schlingensiepen Leitung Philippe Hurel Pour l’image Lotta Wennäkoski Nosztalgism Gérard Grisey Quatre chants pour franchir le seuil Kurztext „Ohren auf Europa“ III Im dritten Konzert des Festivals ist mit „Quatre Chants...“ Gérard Griseys letztes Werk zu hören, ein „opus summum“, in dem er gleich viermal musikalisch über die Schwelle von Raum und Zeit geht. Als Solistin tritt die Sopranisten Marisol Montalvo auf – von der französischen Presse als „Lulu“ (A. Berg) an der Pariser Oper gefeiert, ist sie mittlerweile weltweit ein gern gesehener Gast, der gleichwohl im barocken, klassischen und zeitgenössischen Repertoire zuhause ist. Karten sind für 15 Euro erhältlich. Langtext „Ohren auf Europa“ III Im dritten Konzert des Festivals ist mit „Quatre Chants...“ Gérard Griseys letztes Werk zu hören, ein „opus summum“, in dem er gleich viermal musikalisch über die Schwelle von Raum und Zeit geht. Als Solistin tritt die Sopranisten Marisol Montalvo auf – von der französischen Presse als „Lulu“ (A. Berg) an der Pariser Oper gefeiert, ist sie mittlerweile weltweit ein gern gesehener Gast, der gleichwohl im barocken, klassischen und zeitgenössischen Repertoire zuhause ist. Mit Phillippe Hurel und Lotta Wennäkoski bleibt die Kuratorin Kaija Saariaho ihrem Schwerpunkt treu, sich beim diesjährigen Jubiläums-Festival hauptsächlich auf die zeitgenössische französische und skandinavische Musik zu konzentrieren, die viele ästhetische Gemeinsamkeiten aufweist. Karten sind für 15 Euro erhältlich. Großer Saal 15,- Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Ultraschall – Musik und Entspannung für Schwangere Dienstag, 21. Mai 2013, 17.30 Uhr Musiker der Düsseldorfer Symphoniker und Gäste Anjutta Thiel Yoga Entspannung durch Musik: Zeit zum Verweilen, um sich und sein Baby zu spüren. Zeit, die Klänge von außen in sich aufzunehmen, nach innen weiterzugeben und „zu zweit“ zu genießen. Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker und weitere Gäste spielen wohltuende Konzerte mit „Bauchkribbeln“, Yoga-Lehrerin Anjutta Thiel bietet dazu abgestimmte Entspannungsübungen an. Rotunde 12,- Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123. Schon gesehen? Die Tonhallen-App für Android und iOS. Sternzeichen Freitag, 24. Mai 2013, 20.00 Uhr Sonntag, 26. Mai 2013, 11.00 Uhr Montag, 27. Mai 2013, 20.00 Uhr Düsseldorfer Symphoniker Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf Marieddy Rossetto Einstudierung Dara Hobbs Sopran Uta Christina Georg Alt Yosep Kang Tenor Wilhelm Schwinghammer Bass Ryusuke Numajiri Dirigent Toru Takemitsu A Flock Descends into the Pentagonal Garden Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Kurztext Ode an Japan Beethovens 9. Sinfonie genießt in Japan Kultstatus, „Freude schöner Götterfunken“ ist zu einer zweiten Nationalhymne geworden. Im 10. Sternzeichen am 24., 26. und 27. Mai steht dem von Japan „eingebürgerten“ Beethoven der „eingeborene“ Japaner und Komponist Toru Takemitsu gegenüber. Takemitsu schlägt in seinem Werk eine Brücke zwischen asiatischer Klanglichkeit und westlicher Musik. Karten kosten 15 bis 38 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Langtext Ode an Japan Beethovens 9. Sinfonie genießt in Japan Kultstatus, „Freude schöner Götterfunken“ ist zu einer zweiten Nationalhymne geworden. Im 10. Sternzeichen am 24., 26. und 27. Mai steht dem von Japan „eingebürgerten“ Beethoven der „eingeborene“ Japaner und Komponist Toru Takemitsu gegenüber. Takemitsu schlägt in seinem Werk eine Brücke zwischen asiatischer Klanglichkeit und westlicher Musik. Mit dem Dirigenten Ryusuke Numajiri steht ein Kenner beider Welten am Pult der Düsseldorfer Symphoniker. Der Japaner ist in Europa ein gefragter Gast, unter anderem beim London Symphony Orchestra, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und dem Bayerischen Staatsorchester. Solisten des 10. Sternzeichens sind Dara Hobbs (Sopran), Uta Christina Georg (Alt), Yosep Kang (Tenor) und Wilhelm Schwinghammer (Bass). Karten kosten 15 bis 38 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Großer Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10 Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Big Bang – Konzert 5 Samstag, 25. Mai 2013, 18.00 Uhr Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf Nora von Marschall Harfe Ernst von Marschall Dirigent Solistinnen der Singpause-Leiterinnen Carl Reinecke Harfenkonzert e-Moll op. 182 Claude Debussy Trois Nocturnes. Symphonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor Johannes Brahms Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 Kurztext Big Bang – JSO der Tonhalle Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker in der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Am 25. Mai spielt in der Tonhalle Düsseldorf das eigene Jugendsinfonieorchester Werke von Brahms, Reinecke und Debussy. Als Solistinnen der „Nocturnes“ von Debussy treten Leiterinnen der Sing-Pause auf, das Harfenkonzert von Carl Reinecke spielt die Düsseldorferin Nora von Marschall, die als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Karten kosten 5 Euro auf allen Plätzen. Langtext Big Bang – JSO der Tonhalle Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker in der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Am 25. Mai spielt in der Tonhalle Düsseldorf das eigene Jugendsinfonieorchester Werke von Reinecke, Debussy und Brahms. „Welch ein Werk, welche Poesie, die harmonischste Stimmung durch das Ganze, jeder Satz ein Juwel!“ schwärmte Clara Schumann von Brahms’ dritter Sinfonie, die als Hauptwerk auf dem Programm des Jugendsinfonieorchesters steht. Nicht umsonst wurde die berühmte Cellokantilene des dritten Satzes zum Leitmotiv für den melancholischen Beziehungsfilm „Lieben Sie Brahms“. Eine gescheiterte Beziehung war die Freundschaft zwischen Claude Debussy und dem belgischen Geiger Eugène Ysaye. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass die drei „Nocturnes“ nicht als Werk für Violine solo und Orchester, sondern als Symphonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor vorliegen. Ein Werk voll dunkler Schönheit, das mit Solistinnen der Singpause-Leiterinnen erklingt. Solistin des Harfenkonzerts von Carl Reinecke ist die Düsseldorferin Nora von Marschall, die als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Karten kosten 5 Euro auf allen Plätzen. Mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf e.V. Großer Saal 5,- auf allen Plätzen Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Supernova Mittwoch, 29. Mai 2013, 20.00 Uhr studio musikFabrik - Jugendensemble für Neue Musik des Landesmusikrats NRW Stephen Menotti Posaune Peter Veale Leitung Toru Takemitsu Rain Spell Toshio Hosokawa Duo für Violine und Violoncello Misato Mochizuki La chambre claire Yasuko Yamaguchi Buttes Träume Toru Takemitsu Rain Tree Toshio Hosokawa Voyage III für Posaune und Ensemble Kurztext Supernova - Blick auf Japan Mit Takemitsu, Toshio Hosokawa, Misato Mochizuki und Yasuko Yamaguchi treffen drei Generationen japanischer Neuer Musik aufeinander. Als Uraufführung erklingt ein im Auftrag der Tonhalle entstandenes Ensemblestück der Trojahn-Schülerin Yasuko Yamaguchi: „Buttes Träume“. Karten kosten 15 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Langtext Blick auf Japan Mit Takemitsu, Toshio Hosokawa, Misato Mochizuki und Yasuko Yamaguchi treffen drei Generationen japanischer Neuer Musik aufeinander. Das Programm verspricht enorm klangintensive Erlebnisse – sind die Japaner doch seit je Meister darin, subtil ausgehörte Klangräume zu erfinden und darin unserem gewohnten Zeitempfinden ein Schnippchen zu schlagen. Der 1955 geborene Toshio Hosokawa hat mit seinen oftmals sehr leisen und weich-fließenden Stücken seit Jahrzehnten auch in Europa großen Erfolg, Misato Mochizuki (*1969) lässt sich für ihre komplexen Schöpfungen gerne von der Wissenschaft und den anderen Künsten inspirieren. Als Uraufführung erklingt ein im Auftrag der Tonhalle entstandenes Ensemblestück der Trojahn-Schülerin Yasuko Yamaguchi, ebenfalls 1969 geboren: „Buttes Träume“. Wie Mochizukis „La cambre claire“ ist es für 15 Musiker geschrieben – der Helmut-Hentrich-Saal wird also in dieser Supernova sehr reich beschallt. Karten kosten 15 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Helmut-Hentrich-Saal 15,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10 Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: 0211 – 89 96 123 |
| Umbesetzung im Konzert „Düsseldorf singt: Carmina Burana“ |
| Die Sopranistin Heidi Elisabeth Meier musste ihre Mitwirkung am Mitsing-Konzert des Musikvereins leider kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen. Für sie springt Aisha Tümmler ein, die seit dieser Saison Mitglied im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein ist und dort bereits als Barbarina (nach Mozart „Figaro für Kinder“) und als Pa-pagena zu erleben war. Karten für das Konzert kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro. Karten zu diesem Konzert gibt es über die Konzertkasse der Tonhalle 0211 - 89 96 123. „Düsseldorf singt!“ – Sonderkonzert Musikverein Donnerstag, 04. April 2013, 20.00 Uhr Düsseldorfer Symphoniker Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf Düsseldorfer Mädchenchor Marieddy Rossetto Einstudierung Aisha Tümmler Sopran Raphael Pauss Tenor Bogdan Baciu Bariton Leslie Suganandarajah Dirigent „Düsseldorf singt!“ Ein Konzert zum Mitsingen und Zuhören. 1. TEIL Frühlings- und Trinklieder zum Mitsingen 2. TEIL Carmina Burana Carl Orff Carmina Burana. Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester Mitsingen in der Tonhalle Unter dem Motto „Düsseldorf singt!“ lädt der Musikverein am 04. April erstmalig zum Mitsingen in die Tonhalle ein. Im ersten Teil kann jeder seine Stimme einbringen, wenn die beliebtesten Frühlings- und Trinklieder angestimmt werden. Wer aber einmal im „O Fortuna“ sein Glück versuchen will, konnte sich zu den Projektproben anmelden und dann in der Tonhalle die „Carmina“ mitsingen. Der Zuspruch war groß und die Proben laufen zurzeit. Am Pult der Düsseldorfer Symphoniker steht Leslie Suganandarajah, Solisten des Abends sind Aisha Tümmler (Sopran), Raphael Pauss (Tenor) und Bogdan Baciu (Bariton). Karten für das Konzert kosten 15 bis 38 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermä-ßigte Karten für 5 und 10 Euro. Großer Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,- Sonderkonzert Musikverein Vst.: Tonhalle Düsseldorf Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 |
| Eilmeldung! |
| Zehetmair Quartett sagt Konzerttournee ab Das Zehetmair Quartett muss seine geplante Tournee aus Krankheitsgründen kurzfristig absagen. Davon betroffen ist auch das Konzert am Donnerstag, 14. März in der Kammermusikreihe RSS der Tonhalle. Für das Ensemble springt das preisgekrönte Cuarteto Casals ein, das sein 15-jähriges Jubiläum in dieser Saison mit der Aufführung aller Streichquartette von Franz Schubert feiert. Dies beschert dem Publikum im Robert-Schumann-Saal einen Abend mit Kronjuwelen der Kammermusik von Schubert und Schostakowitsch. Karten für das Konzert kosten 18 bis 27 Euro. Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5/10 Euro. Karten zu diesem Konzert gibt es über die Konzertkasse der Tonhalle 0211 - 89 96 123 Donnerstag, 14. März 2013, 20.00 Uhr Franz Schubert Streichquartett Nr. 12 c-moll D 703 'Quartettsatz' Dimitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110 Franz Schubert Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. 161 D 887 Robert-Schumann-Saal 27,- / 18,- Schüler 5,- / Studenten 10,- Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123. Schon gesehen? Die Tonhallen-App für Android und iOS. |
| Pressemeldungen der Tonhalle für Februar 2013 |
Sternstunde Montag, 04. Februar 2013, 20.00 Uhr National Symphony Orchestra Arabella Steinbacher Violine Christoph Eschenbach Dirigent Ludwig van Beethoven Große Fuge B-Dur op. 133 (Fassung für Orchester) Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219 Johannes Brahms Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 Dem Freundeskreis ist wieder ein besonderes Ereignis im Kalender der Tonhalle zu verdanken: Eines der bedeutendsten US-Orchester, das in Washington ansässige National Symphony Orchestra, kommt unter der Leitung seines Dirigenten Christoph Eschenbach zu seinem einzigen NRW Gastspiel an den Rhein. Und mit der Trias Beethoven - Mozart - Brahms stellt Eschenbach seine besondere Sensibilität für die scheinbar so wohl bekannten klassisch-romantischen Komponisten unter Beweis. Die ursprünglich für die Gastspielreise des Orchesters vorgesehene Geigerin Julia Fischer musste aus familiären Gründen ihre geplante Tournee absagen. Für sie springt auf Wunsch Christoph Eschenbachs Arabella Steinbacher ein, die mit dem Violinkonzert A-Dur von W.A. Mozart das annoncierte Programm spielen wird. Arabella Steinbacher gehört zu den führenden Geigerinnen ihrer Generation. Seit ihr 2004 der internationale Durchbruch mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Sir Neville Marriner gelang, ist sie mit bedeutenden Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, dem Boston Sympho-ny Orchestra und den Münchner Philharmonikern zu hören, im vergangenen Jahr debütierte sie zudem in der New Yorker Carnegie Hall. Sie spielt die „Booth“-Violine von Antonio Stradivari, Cremona 1716. Tonhalle, großer Saal 147,- / 125,- / 93,- / 68,- / 47,- Ermäßigung nur in den Preisgruppen 4 und 5 Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Raumstation RSS Donnerstag, 7. Februar 2013, 20.00 Uhr L´Orchestre des Contrebasses Kontrabass Reloaded – Neue Erfahrungen Am Donnerstag, den 7. Februar um 20.00 Uhr besucht das „Orchestre de Contrebasses“ den Robert-Schumann-Saal. Das altväterliche Image des Kontrabasses fegen die Franzosen mit Verve und Witz hinweg – und dies gleich sechsfach. Seit mehr als 30 Jahren stellt das Ensemble, dem so prominente Musiker wie Renaud Garcia-Fons angehörten, die Basswelt auf den Kopf. Ihre Instrumente werden zum Auto, das im Verkehrsstau steckt, zum perkussiven Alien, zur brechenden Welle am Strand. Und selbst wenn sie in „herkömmlichem“ Sinne Musik machen, wirbeln sie ihre sechs Tieftöner zwischen Jazz, Soul und Latin, zwischen Rock’n’Roll und klassischem Ambiente herum. Die Mannen um Christian Gentet kreieren ein traumhaft riskantes Bassballett, in dem mit frechem Freestyle und gewagten Improvisationen das Limit des einst so schwerfälligen Instruments stetig neu ausgetestet wird. Ein herrlicher Kontrabass-Spaß am Altweiberdonnerstag. Robert-Schumann-Saal 27,- / 18,- Schüler 5,- / Studenten 10,- Karnevalskonzert – Frech wie Blech Mittwoch, 8. Februar 2013, 20.00 Uhr Blechbläserensemble der Düsseldorfer Symphoniker Frech wie Blech Am 8. Februar wird es karnevalistisch in der Tonhalle Düsseldorf. Unter dem Motto: „Verstehen Sie Brass? - Kneipen, Blech und Kannen“ bieten die Blechbläser der Düsseldorfer Symphoniker eine karnevalistische „Nummernshow“ in Anlehnung an die berühmten Vorbilder, bekannt aus Funk und Fernsehen! Die Blechbläser der Düsseldorfer Symphoniker, oder einfach „Frech wie Blech“, scheuen weder Scham noch Mühen, den Karnevalfreitag mit einem unvergesslichen Abend zu krönen. Neben einem strapazierten Lachmuskel und Zwerchfell wird der musikalische Genuss garantiert! Oder verstehen Sie etwa keinen Brass? Großer Saal 30,- / 27,- / 22,- / 18,- / 13,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10 Sternzeichen – Oper entdecken Freitag, 15. Februar 2013, 20.00 Uhr Sonntag, 17. Februar 2013, 11.00 Uhr Montag, 18. Februar 2013, 20.00 Uhr Düsseldorfer Symphoniker Sylvia Hamvasi Sopran Axel Kober Dirigent Joseph Haydn Symphonie B-Dur Hob. I/102 Alban Berg Drei Bruchstücke aus der Oper „Wozzeck“ op. 7 (für Gesang und Orchester) Richard Wagner Vorspiel zu „Parsival“ Richard Strauss Vier letzte Lieder Oper entdecken Für die Sternzeichen-Konzerte am 15., 17. und 18. Februar in der Tonhalle Düsseldorf starten die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein und mit Unterstützung der Sopranistin Sylvia Hamvasi, seit 2001 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein, in das Wagner-Jahr 2013. Anlässlich seines 200. Geburtstags setzen sich die Düsseldorfer Symphoniker mit den Themen Trost und Erlösung auseinander. Das Vorspiel zum Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ trifft dann auf die „Vier letzten Lieder“ von Richard Strauss: virtuose, raffinierte und voll handwerklicher Schönheit komponierte Musik. Großer Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10 Sonntags-Konzert mit Kinderbetreuung. Veranstaltung rund um das Sternzeichen-Konzert „Oper entdecken“ Star Talk Freitag, 15. Februar, 19.00 Uhr & Montag, 18. Februar, 19.00 Uhr unsere Künstler im Gespräch mit Dr. Uwe Sommer und Udo Flaskamp Jazz-Brunch Sonntag, 17. Februar, 13.00 Uhr Winfried Slütters Klavier Gepflegter Bar-Jazz mit großem Brunch-Buffet nach dem Sternzeichen-Konzert Rotunde/Foyer Sonntags während des Konzertes: Kinderbetreuung TONHALLE - MILCHSTRASSE Himmelblau - Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten Mittwoch, 20. Februar 2013, 9.30 und 11.30 Uhr Donnerstag, 21. Februar 2013, 9.30 und 11.30 Uhr Alexeider Abad Gonzalez Tanz und Percussion Barbara Schachtner Gesang Anna Reitmeier Violoncello Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie Mit Unterstützung von take-off Junger Tanz I Düsseldorf Dreh mich! Am 20. und 21. Februar 2013 darf im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle wieder gekrabbelt und gebabbelt, darf Musik gespürt und gesehen werden: Himmelblau – Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten – geht in die dritte Runde und neben bewährten Details gibt es auch einiges Neues zu entdecken. Wie schon in den letzten Jahren, sitzen die Eltern mit Ihren Kleinkindern auf Matten und Kissen am Boden – also auf der Ebene, auf der sich die Kinder bevorzugt bewegen und auf der auch die Künstler viel aktiv sein werden. Ganz neu zusammengekommen ist das Team von drei Künstlern, die alle in mehreren Sparten zu Hause sind: Alexeider Abad Gonzalez tanzt, singt und spielt Percussion, Barbara Schachtner singt, experimentiert mit der Stimme und agiert genauso bewegt auf der Himmelblaufläche wie die Cellistin Anna Reitmeier. Dieses Künstlerteam öffnet Klangwelten in Interaktion mit den Allerkleinsten, lässt Bilder aus Körper und Instrument entstehen und wird auch dieses Mal die Erwachsenen wieder zum aktiven Mitmachen einladen. Helmut-Hentrich-Saal 5,- Frau Luna – Das Café-Konzert Sonntag, 24. Februar 2013, 15.00 Uhr Tea Time Ensemble Pascal Théry Stehgeige Ildikó Antalffy Obligatgeige Michael Flock-Reisinger Violoncello Francesco Savignano Kontrabass Martin Fratz Klavier Frau Luna – Das Café-Konzert Am 24. Februar erklingen in der Rotunde der Tonhalle Melodien, die einst in Caféhäusern weltberühmt wurden. Das Tea Time Ensemble, gegründet 1983 aus den Reihen der Düsseldorfer Symphoniker, spielt in kammermusikalischer Besetzung. Mit ihrem attraktiven Caféhaus-Repertoire lassen sie die fast vergessene Musikkultur aus der Blütezeit der Kur- und Caféhäuser wieder aufleben. Der Kaffee ist natürlich inklusive. Rotunde/Foyer 12,- (Kaffee inklusive) 3-2-1 IGNITION – Der Mozart Code Dienstag, 26. Februar 2013, 18.00 Uhr Düsseldorfer Symphoniker Michael Becker Rätselmaster Clemens Schuldt Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu “Die Zauberflöte” KV 620 Richard Wagner “Wenn ich im Kampfe für dich siege” aus Lohengrin Edward Elgar Variation 13 aus “Enigma-Variationen” op 36 Dmitri Schostakowitsch 4. Satz aus der Symphonie Nr. 15 op. 171 Joseph Haydn 1. Satz aus der Symphonie Nr. 96 “The Miracle” Franz Schmidt Drei Stücke aus “Das Buch mit sieben Siegeln” Johann Sebastian Bach Rätselkanon Charles Ives The Unanswered Question (Two Contemplations Nr. 1) Carl Nielsen 4. Satz aus der Symphonie Nr. 4 op. 29 “Das Unauslöschliche” Der Mozart Code – Rätselhaftes mit den Düsseldorfer Symphonikern Der Mozart Code: Die IGNITION am 26. Februar ist ein einziges Rätsel! Wohin führt mich mein Weg, welche Entscheidung ist die richtige, was muss ich machen, wie komme ich zurecht? Da flüstert Wagners Opernheld Lohengrin seiner Liebsten ins Ohr „Nie sollst du mich befragen!“, Mozart stellt seinen Zauberflötenhelden drei Prüfungen und im apokalyptischen Werk von Franz Schmidt werden gleich sieben Siegel aufgebrochen, um das letzte Rätsel zu enträtseln. Bach lässt die Musiker ganz im Dunkeln stehen und schreibt nicht zu seinen Noten, wie sie gespielt werden sollen und bei Charles Ives hören wir eine ganz und gar unbeantwortete Frage. Michael Becker führt als Rätselmaster durchs Programm, während Clemens Schuldt am Pult der Düsseldorfer Symphoniker alles tut, um den Rätseln auf den Grund zu gehen. Der Mozart Code: 3-2-1 IGNITION am 26. Februar um 18 Uhr. 3-2-1 IGNITION – das ist klassische Musik im 21. Jahrhundert. Jegliche konzertante Schwerfälligkeit zerschellt hier an den Erwartungen des jugendlichen Publikums, das sein Thema des Abends per Internet und Voting im Konzert selber wählt. Und da werden existenzielle Fragen gestellt: „Gut gegen Böse“ oder die Frage nach „Superlativen“. In der IGNITION am 26. Februar geht es um Rätsel: Musikalische Rätsel, inhaltliche Fragen Unerklärliches, Mysteriöses. Ein Thema, für das viele Komponisten Musik geschrieben haben. 3-2-1 IGNITION - Der Mozart Code Mit freundlicher Unterstützung der ERGO Versicherungsgruppe. Großer Saal 5,- für Schüler, Studenten und Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder. 19,- Erwachsene solo. Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 |
| Tonhalle im November |
| Raumstation RSS Donnerstag, 15. November 2012, 20.00 Uhr Leon Fleisher Klavier Signum Quartett Claude Debussy Streichquartett g-Moll op. 10 Erwin Schulhoff Fünf Stücke für Streichquartett Johannes Brahms Klavierquintett f-Moll op. 34 Generationengipfel – Treffpunkt Brahms Im zweiten Kammerkonzert der Reihe „Raumstation RSS“ am 15. November kommt der amerikanische Grandseigneur des Klaviers, Leon Fleisher, nach seinen umjubelten Gastspielen als Orchestersolist nun als Kammermusiker in den Robert-Schumann-Saal. Als einer der erfahrensten Musiker und Pädagogen unserer Zeit, hat er sich das junge Signum Quartett – das derzeit auf den internationalen Konzertpodien Furore macht – als ebenbürtige Musizierpartner erwählt. Auf dem Programm stehen Debussys Streichquartett g-Moll op. 10, Schulhoffs Fünf Stücke für Streichquartett und Brahms mit seinem Klavierquintett f-Moll op. 34. Robert-Schumann-Saal 27,- / 18,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10 Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 Jetzt neu! Die Tonhallen-App für Android und iOS. Big Bang Samstag, 17. November 2012, 20.00 Uhr Jugendsymphonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf Junger Konzertchor Düsseldorf Chor der Salzburger Kulturvereinigung Ernst von Marschall Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Requiem d-Moll KV 626 Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Am 17. November spielt in der Tonhalle Düsseldorf das eigene Jugendsinfonieorchester, welches seit 1989 unter der Leitung des Dirigenten Ernst von Marschall steht. Im Zusammenwirken mit dem Jungen Konzertchor Düsseldorfs und dem Chor der Salzburger Kulturvereinigung ist eine Gänsehautgarantie gegeben. Viele große Kunstwerke umgibt eine Aura des Geheimnisvollen, aber es gibt wohl keines, das so zur Legendenbildung Anlass gegeben hat wie Mozarts Requiem. Es war seine letzte Komposition, somit spielen hier die Mythen und Geheimnisse um Mozarts Ende eine große Rolle. Großer Saal EUR 5 auf allen Plätzen. Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123. Jetzt neu! Die Tonhallen-App für Android und iOS. Sternzeichen Freitag, 16. November 2012, 20.00 Uhr Sonntag, 18. November 2012, 11.00 Uhr Montag, 19. November 2012, 20.00 Uhr Düsseldorfer Symphoniker Dietrich Henschel Bariton Aziz Shokhakimov Dirigent Matthias Pintscher Towards Osiris Gustav Mahler Kindertotenlieder Alexander Glasunow Symphonie Nr. 3 D-Dur op. 33 Aus Osten Für das Sternzeichen-Konzert am 16., 18. und 19. November kommt ein junger Gipfelstürmer an das Pult der Düsseldorfer Symphoniker. Der erst 23-jährige Usbeke Aziz Shokhakimov, der schon heute das Usbekische Nationalorchester musikalisch leitet, gewann 2010 einen zweiten Preis beim angesehenen Internationalen Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb. Sein Medaillenstück war das Werk „Towards Osiris“ des deutschen Matthias Pintscher. Just dieses Werk wird er auch in der Tonhalle dirigieren. Dem Namensgeber des Wettbewerbs zu Ehren stehen dann Gustav Mahlers Kindertotenlieder auf dem Programm. Der Bassbariton Dietrich Henschel, der an den großen Häusern von Paris bis Berlin zu Hause ist, nimmt den Hörer an die Hand durch den düsteren Zyklus der Kindertotenlieder, die Gustav Mahler auf Texte von Friedrich Rückert komponierte. Nach der Pause kann dann der junge Dirigent Shokhakimov auch seine fröhlich temperamentvollen Seiten zeigen: Das scheinbar endlose Glück in Alexander Glasunows Symphonie Nr. 3 D-Dur ist kaum in einem westlichen Konzertsaal gehört worden. Er ist als eine der wichtigsten Personen der russischen Musikgeschichte angesehen. Glasunow vereinigt in seiner Musik nationalrussische Tendenzen mit den Errungenschaften Tschaikowskis, dem er dieses Werk gewidmet hat. Großer Saal 38,- / 34,- / 28,- / 23,- / 17,- / 15,- Schüler EUR 5 / Studenten EUR 10 Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123. Jetzt neu! Die Tonhallen-App für Android und iOS. Veranstaltung rund um das Sternzeichen-Konzert „Aus Osten“ STAR TALK Freitag, 16. November, 19.00 Uhr Intendant Michael Becker im Gespräch mit Dr. Uwe Sommer-Sorgente (Dramaturg Tonhalle) Jazzbrunch Sonntag, 18. November, 13.00 Uhr Reinhard Gries Klavier Gepflegter Bar-Jazz mit großem Brunch-Buffet nach dem Sternzeichen-Konzert Rotunde/Foyer Sonntags während des Konzertes: Kinderbetreuung STAR TALK Montag, 19. November, 19.00 Uhr Dietrich Henschel im Gespräch mit Udo Flaskamp Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123. Jetzt neu! Die Tonhallen-App für Android und iOS. Himmelblau - Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten Mittwoch, 21. November 2012, 9.30 und 11.30 Uhr Donnerstag, 22. November 2012, 9.30 und 11.30 Uhr Alexeider Abad Gonzalez Tanz und Percussion Barbara Schachtner Gesang Anna Reitmeier Violoncello Stephanie Riemenschneider Konzeption und Regie Am 21. und 22. November 2012 darf im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle wieder gekrabbelt und gebabbelt, darf Musik gespürt und gesehen werden: Himmelblau – Hör-Seh-Fühlstücke für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten – geht in die dritte Runde und neben bewährten Details gibt es auch einiges Neues zu entdecken. Wie schon in den letzten Jahren, sitzen die Eltern mit Ihren Kleinkindern auf Matten und Kissen am Boden – also auf der Ebene, auf der sich die Kinder bevorzugt bewegen und auf der auch die Künstler viel aktiv sein werden. Ganz neu zusammengekommen ist das Team von drei Künstlern, die alle in mehreren Sparten zu Hause sind: Alexeider Abad Gonzalez tanzt, singt und spielt Percussion, Barbara Schachtner singt, experimentiert mit der Stimme und agiert genauso bewegt auf der Himmelblaufläche wie die Cellistin Anna Reitmeier. Dieses Künstlerteam öffnet Klangwelten in Interaktion mit den Allerkleinsten, lässt Bilder aus Körper und Instrument entstehen und wird auch dieses Mal die Erwachsenen wieder zum aktiven Mitmachen einladen. In dieser Saison werden noch zwei weitere Himmelblau-Aufführungen folgen. Helmut-Hentrich-Saal 5,- Weitere Informationen zum Konzertprogramm erhalten Sie unter www.junge-tonhalle.de oder www.tonhalle.de. Tickets über www.tonhalle.de oder an der Konzertkasse: Mo - Fr: 10 bis 19 Uhr Sa: 10 bis 14 Uhr Telefon: 0211 - 89 96 123 |
| JOHN CAGE spielt mit der Welt – Spiel mit! |
| Das Festival zum Cage Jahr in Düsseldorf (Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und des Landes Nordrhein-Westfalens) Mit insgesamt sieben Konzerten zollt die Tonhalle Düsseldorf einem der einflussreichsten Komponisten der Musikgeschichte Tribut: John Cage, der im September einhundert Jahre alt geworden wäre. „Imaginary Landscapes“ – Zweites Konzert von dreien am Samstag, 3. November in der Kunstakademie Gerhard Stäbler, Roland Techet und Kunsu Shim sind die Kuratoren der drei Konzerte „Imaginary Landscapes“, die nach Cages bahnbrechenden elektronischen Arbeiten ab den 1940er Jahren benannt sind. Zwei Ensemblekonzerte führen am 21.10. (unter dem Titel „fest“) und am 24.11. („amorph“) in den Robert-Schumann-Saal, ein Wandelkonzert am 03.11. („flüssig“) in die Kunstakademie Düsseldorf. Diese Ideen der Verschmelzung von Kunst und Leben waren es, die John Cages Ästhetik nicht nur für Musiker, sondern gerade auch für bildende Künstler wie Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Marcel Duchamps oder Joseph Beuys so anziehend machten. Auch in Düsseldorf war John Cage in den 1960-Jahren an Brennpunkten der Fluxus-Bewegung wie der Galerie 22 und der Kunstakademie zu Gast. Wandelkonzert in der Kunstakademie Der Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie und international renommierte Bildhauer Prof. Tony Cragg öffnet daher gerne die Türen seiner Kunsthochschule für das interdisziplinäre Wandelkonzert imaginary landscapes II – „flüssig“. Dabei geht die Kooperation mit der Kunstakademie Düsseldorf weit über die Bereitstellung der beeindruckenden Räume des Instituts hinaus: Die Bühnenbildklasse Johannes Schütz (Assistenz Ruth Groß), weitere Studierende der Kunstakademie Düsseldorf und Bildhauer Herbert Willems zeichnen für die visuelle Gestaltung und Inszenierung der Korridore und Ateliers verantwortlich, in denen die vielfältigen Performances und musikalischen Aktionen stattfinden. Wandelkonzert in der Kunstakademie Düsseldorf „Flüssig.“ Samstag, 03.11.2012, 20.00 Uhr Korridore im 2. und 1. Stock „CatWalk“ – Vokal- und Instrumental-Solos von Dieter Schnebel, John Cage, Mauricio Kagel, Rebecca Saunders, Giacinto Scelsi, Georges Aperghis, Alvin Lucier, Frederic Rzewski u.a. Erdgeschoss – in vier Ateliers John Cage: Variations I und III (musikFabrik NRW) Roland Techet: riverrun (Uraufführung für Elektronik und 2 Vokalsolisten) Gerhard Stäbler: X-für Verschlüsse, JC/NY (mit Studierenden der Kunstakademie) Kunsu Shim: „Linien“/„ich bin, wo ich sein möchte“ (mit Publikum) Treppenhaus zum 2. Stock Gerhard Stäbler: „Burning Minds“ 2. Stock / Aula John Cage: lecture on nothing (mit Dieter Schnebel) John Cage: Sonatas & Interludes (Auswahl, Roland Techet, Klavier) [Vokalensemble Anima Mundi] [Solisten der musikFabrik NRW] [Isabeella Beumer & Martin Lindsay, Solo-Vokalisten] [Gerhard Stäbler & Kunsu Shim, Studenten der Kunstakademie, Performance] [Roland Techet, Klavier (Sonatas & Interludes)] [Dieter Schnebel, Rezitation] Eintritt vor Ort Udo Flaskamp Marketing und Kommunikation ------------------------------------------------------------- Tonhalle Düsseldorf Düsseldorfer Symphoniker Ehrenhof 1 40479 Düsseldorf ------------------------------------------------------------- fon: +49 - 211 - 89 92 884 fax: +49 - 211 - 89 29 122 mobil: +49 - 162 - 24 38 675 ------------------------------------------------------------- udo.flaskamp@tonhalle.de www.tonhalle.de ------------------------------------------------------------- +++++++++++++++++SAISON 2012|13+++++++++++++++++++++ Bestellen Sie sich jetzt Ihren O-TON! OTON Nr.2 ist da und mit ihm unser komplettes Programm der Saison 12/13. SCHÖN! ist das! Und um Schönheit geht es in Interviews, Features, Bildstrecken, Aufsätzen und Entdeckungsreisen. ++++++++++++++++++www.tonhalle.de+++++++++++++++++++++ Sie finden uns auf FACEBOOK & TWITTER |
| Erfolgreiches Benefizkonzert zugunsten der SingPause |
| Erfolgreiches Benefizkonzert zugunsten der SingPause Das Benefizkonzert, das Martin Stadtfeld am vergangenen Donnerstag, dem 03.05.2012 in der Düsseldorfer Tonhalle, gemeinsam mit dem Orchester der Landesregierung zugunsten der SingPause Düsseldorf gegeben hat, war ein voller Erfolg. Über 750 Besucher lernten bei einer Demonstration der SingPause in der Rotunde kennen, wie Grundschulkinder an die Musik herangeführt werden. 120 Kinder konnten dann auf dem großen Podium der Tonhalle – von Martin Stadtfeld begleitet – den Zuhörern Beispiele ihres erarbeiteten Liedrepertoires vorführen. Anschliessend spielte Martin Stadtfeld ein romantisches Klavier-Solo Programm mit besonderem Düsseldorfer Bezug: Mendelssohn Variations sérieuses und Schumann Waldszenen. Nach der Pause führte er – aufmerksam begleitet vom Orchester der Landesregierung Düsseldorf unter Eberhard Bäumler – das selten gespielte Klavierkonzert op.33 von A.Dvorak auf. Zum Schluss schenkte der Pianist den Besuchern noch eine hochromantische Zugabe: Richard Wagners Isoldens Verklärung in der Bearbeitung von Franz Lizst. Das Benefizkonzert war auch im Sinne des Förderungszwecks ausserordentlich erfolgreich: aus Reinerlös und im Zusammenhang mit dem Konzert erhaltenen Spenden fliessen der SingPause Düsseldorf über 15.000 EURO zu. Damit wird ein wertvoller Beitrag zur Sicherung und Weiterführung der wichtigen Arbeit der SingPause in Düsseldorfer Grundschulen geleistet. Der Dank der Inititatoren Dr. Albert Michael Tilmann und Frau Gisa Tilmann-Berghof gilt allen, die durch ihre Unterstützung diesen schönen Erfolg möglich gemacht haben: Martin Stadtfeld, die Stadt Düsseldorf, die Tonhalle Düsseldorf, der Städtische Musikverein zu Düsseldorf e.V., das Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V., die Maxschule, die Franz-Vaahsen Schule und besonders die Ergo-Versicherungsgruppe. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, können Sie mir gerne Bescheid geben. Beste Grüße Meike Knoche Medienbeauftragte ------------------------------------------------------------------ Tonhalle Düsseldorf Ehrenhof 1 40479 Düsseldorf ------------------------------------------------------------------ fon: +49 - 211 - 89 92055 fax: +49 - 211 - 89 29143 mobil: +49 - 173 - 62 93 989 ------------------------------------------------------------------ meike.knoche@tonhalle.de www.tonhalle.de |
| Tonhalle-Pressemeldung zum SingPause-Benefiz-Konzert mit Martin Stadtfeld |
| Donnerstag, 03. Mai 2012, 20.00 Uhr Benefizkonzert zugunsten der SingPause Martin Stadtfeld, Klavier Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V. Eberhard Bäumler, Dirigent Kinder der SingPause singen begleitet von Martin Stadtfeld Klaviersolowerke, u.a.: Felix Mendelssohn Bartholdy Variations sérieuses op. 54 Antonin Dvorak Konzert für Klavier und Orchester g-Moll op. 33 Karten: 45 / 35 / 25 Euro zzgl. VVK unter www.tonhalle.de oder T. 0211-8996123 Benefizkonzert zugunsten der SingPause mit Pianist Martin Stadtfeld Martin Stadtfeld, der bekannte deutsche Pianist, wird aufgrund vielfältiger persönlicher Verbindungen zu Düsseldorf, am 3. Mai 2012 ein Benefizkonzert zugunsten der SingPause Düsseldorf, dem wichtigen Programm des Städtischen Musikvereins zur Förderung der musikalischen Fähigkeiten von Grundschulkindern gestalten. In dem Konzert haben die Besucher Gelegenheit, Martin Stadtfeld von vielen Seiten kennenzulernen: - als Liedbegleiter von 120 Grundschulkindern mit ihren Liedern - als Solist mit Werken von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy - als Interpret des selten aufgeführten Klavierkonzerts op. 33 von Antonin Dvorak, begleitet vom Orchester der Landesregierung Düsseldorf. Ein großes Anliegen Stadtfelds ist es, Heranwachsenden den Zugang zu klassischer Musik zu ermöglichen. In den Konzertstädten besucht er regelmäßig Schulen und unterhält sich mit den Jugendlichen über seine Arbeit als Pianist. Er stellt ihnen seine Musik vor und vermittelt so außerhalb des Konzertlebens auf eine unmittelbar persönliche Art seine Begeisterung für klassische Musik. Schon mit 19 konzertierte Martin Stadtfeld – damals noch als Schüler – mit dem Orchester der Landesregierung in der Tonhalle mit Edvard Griegs Klavierkonzert. Im Jahr darauf war er Gast bei einer Düsseldorfer Familie während des Clara Schumann Klavierwettbewerbs. Eine Frucht dieser langjährigen Verbindungen ist das Benefizkonzert zugunsten der SingPause Düsseldorf. |
| Neujahrskonzert 2012 |
| "Opera Tango" - "Tango Belcanto" - Neujahrskonzert in der Tonhalle Man kann es drehen und wenden wie man will: Das Neujahrskonzert 2012 der Düsseldorfer Symphoniker wird ein Straßenfeger. Italienische "Arena di Verona-Arien" treffen auf Piazzollas Tangomelodien - dazu werden leidenschaftliche Filmarien aus dem Streifen "Gilda" (im Original mit der unvergesslichen Rita Hayworth) gemixt. Dann geht es in den hohen Norden: Von der melancholisch-kraftvollen Musik eines Sibelius zum russischen Film- und Schlagerkomponisten Nikolaus Brodszky, der in Russland, Italien und schließlich in den USA weilte. Be my love. Es singt Mika Pohjonen, der schon in seiner Heimat Finnland beim wichtigsten Tangofestival als singender Tangokönig ausgezeichnet wurde. Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Ari Rasilainen, der nicht nur in Finnland ein gern gesehener Gast ist. Für die Besucher des Konzertes gibt es darüber hinaus ein besonderes kulinarisches Angebot: Ein Teil der Tonhalle wird erstmalig zu "La Boveda". Mit einer reichhaltigen Auswahl an Weinen und einer spannenden Variation kalter und warmer Tapas wird die GCS in der einmaligen Atmosphäre des "Grünen Gewölbes" das neue Jahr mit mediterraner Gemütlichkeit einläuten. NEU: Kostenlose Kinderbetreuung während des Konzertes in der Tonhalle! Sonntag, 01. Januar 2012, 11.00 Uhr Düsseldorfer Symphoniker Mika Pohjonen, Tenor Ari Rasilainen, Dirigent Werke von Verdi, Puccini, Piazzolla, Sibelius u.a. Restkarten zwischen 15 und 38 Euro, Schüler 5 Euro / Studenten 10 Euro sind erhältlich unter: www.tonhalle.de und T. 0211-8996123 Wenn Sie weitere Informationen, Pressekarten oder Fotos benötigen, können Sie sich gerne an mich wenden. Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Feiertage! Beste Grüße Meike Knoche Medienbeauftragte ------------------------------------------------------------------ Tonhalle Düsseldorf Ehrenhof 1 40479 Düsseldorf ------------------------------------------------------------------ fon: +49 - 211 - 89 92055 fax: +49 - 211 - 89 29143 mobil: +49 - 173 - 62 93 989 ------------------------------------------------------------------ meike.knoche@tonhalle.de www.tonhalle.de |
| Uraufführung der IV Sinfonie von Oskar Gottlieb Blarr |
| Sternenmusik im Planetarium: Sternzeichen am 7., 9. und 10.10. Die Einfassung, die Mahler in diesem Konzert erfährt, fordert zum Neuhören heraus. Der unglücklich verliebte Kasseler Kapellmeister begegnet dem hochfahrenden, drastisch begabten jungen Prokofjew und dem abgeklärten alten Oskar Gottlieb Blarr, der von Liebe und Krieg, Ewigkeit und Vergänglichkeit berichtet. Vor lauter unglücklicher Liebe sieht der Wanderer in Mahlers „fahrender Geselle“ weder Sonne noch Sterne, sondern immer nur die Augen der verlorenen Geliebten am Himmel. Die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ sind Mahlers erstes Werk der Gattung Orchesterlied, das er unter dem Eindruck der unglücklichen Liebe zur Sängerin Johanna Richter und dennoch nicht minder farbenreich komponierte. Ein unbestechlich klares Auge für die Himmelskörper und ihre Gesetzmäßigkeiten dagegen hatte der große ostpreußische Gelehrte Nicolaus Copernicus, den Oskar Gottlieb Blarr ins Zentrum seiner siebensätzigen Copernicus-Sinfonie stellt, die als Auftragswerk der Tonhalle zur Uraufführung kommt. Neben einem großen und exotisch besetzten Instrumentarium kommen in der Sinfonie des gebürtigen Ostpreußen Blarr zwei Gesangs-Solisten, der Düsseldorfer Musikverein und der Jugendchor der Clara Schumann Musikschule zum Einsatz. Auf seine Weise nach den Sternen griff seinerzeit auch der 23-jährige Sergej Prokofjew, als er sich traute, in seiner Klavierabschlussprüfung gegen 120 Konkurrenten mit seinem eigenen ersten Klavierkonzert anzutreten, um den begehrten Rubinstein-Preis in Gestalt eines kostbaren Flügels auch tatsachlich zu gewinnen. Solist ist Nikolai Tokarev, der 2008 den ECHO als bester Nachwuchskünstler erhielt und neben Moskau auch Düsseldorf zu seinem Zuhause zählt. Oskar Gottlieb Blarr war und ist eine der Galionsfiguren des Düsseldorfer Musiklebens und längst selbst ein Stück Musikgeschichte. Bis 1999 versah er vierzig Jahre sein Amt als Organist und Kantor der Neanderkirche, daneben wirkte er als Komponist und nimmermüder Vorkämpfer und Vermittler des Zeitgenössischen. Inzwischen ist Blarr - nach wie vor rastlos aktiv im Unruhestand - fünfzig Jahre lang in Düsseldorf als Musiker tätig. Im letzten Jahr wurde im Rahmen des Altstadtherbstes sein "Himmelfahrtsoratorium" uraufgeführt. Nun hat er im Auftrag der Tonhalle seine vierte Sinfonie komponiert. Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung des jungen polnischen Dirigenten Lukasz Borowicz, der jüngst beim Schleswig-Holstein Musik Festival und mit dem Konzerthausorchester Berlin große Erfolge feierte. Freitag, 07. Oktober 2011, 20.00 Uhr Sonntag, 09. Oktober 2011, 11.00 Uhr Montag, 10. Oktober 2011, 20.00 Uhr Düsseldorfer Symphoniker Städt. Musikverein zu Düsseldorf e.V. Marieddy Rossetto, Einstudierung Jugendchor der Städt. Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf Justine Wanat, Einstudierung Nikolai Tokarew, Klavier Evelyn Krahe, Alt Konrad Jarnot, Bariton Lukasz Borowicz, Dirigent Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10 Gustav Mahler Lieder eines fahrenden Gesellen Oskar Gottlieb Blarr Symphonie Nr. 4 "Kopernikus" (Uraufführung, Auftragswerk der Tonhalle) Karten von 17 bis 38 Euro, Schüler 5 Euro / Studenten 10 Euro unter Tel. 0211-8996123 oder www.tonhalle.de |